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Presseberichte der Schreiner-Innung Karlsruhe
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Presse-Information 15.02.2008
Schreinerinnung spendete:
Holzkisten für Spielsachen
Geschenk an Städtische Kita hat Tradition
Karlsruhe (mjo). Wenn Erwachsene mit größeren Geschenken in eine Kindertagesstätte kommen, dann ist das für die quirlige Kinderschar an sich schon etwas Besonderes, wenn dann der Bürgermeister auch noch munter mit den Mädchen und Jungen scherzt, dann sind die Kinderherzen im Nu gewonnen. So jüngst geschehen n in der Städtischen Kindertagesstätte (Kita) in der Lassallestraße.
Die Schreinerinnung, an der Spitze Obermeister Gerhard Nagel, übergab Sozialbürgermeister Harald Denecken 50 geräumige Stapelkisten für Spielzeug und acht Serviertabletts aus massivem Holz. Dieses Geschenk an die Städtische Kindertagestätten hat mittlerweile Tradition, denn die Kisten und Tabletts sind das Ergebnis der Zwischenprüfung von Schreinerlehrlingen an der Heinrich-Hübsch-Schule.
Die Übergabe erfolgt stets vor oder nach den Weihnachtsferien. Kita-Leiterin Dagmar Eichhorn dankte den Handwerksmeister für die stabile Spende und die Kinder sangen begeistert ein Lied. Brigitte Schmidt, die Leiterin der Abteilung Kindertageseinrichtungen bei der Sozial- und Jugendbehörde, erklärte, dass einige der vielen Kisten auch anderen städtischen Kinder-Einrichtungen zugute kommen sollen.
Bildtext:
Große Freude in der Kita, als Schreinerobermeister Gerhard Nagel (vorn rechts) die Kisten an Sozialbürgermeister Harald Denecken (vorn links) übergab.
Foto: mjo
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Presse-Information 24.09.2006
Die Schreinerinnung Karlsruhe informiert:
Möbelstücke vom Feinsten
50 gut gestaltete Meister- und Gesellenstücke sind im Regierungspräsidium Karlsruhe zu sehen
Karlsruhe (mjo). Riesig groß war die Besucherzahl, die kürzlich zur Vernissage der Ausstellung "Gut gestaltete Schreinerarbeiten" ins Regierungspräsidium im Herzen von Karlsruhe, Am Rondellplatz, drängte. Gab es doch nach der Eröffnung durch zahlreiche Redner rund 50 außergewöhnliche Möbelunikate, hervorragend gestaltete - Meister- und Gesellenstücke - zu sehen.
Jeweils drei von ihnen waren von einer unabhängigen Jury mit dem Prädikat "Gute Form" ausgezeichnet worden. So wie das schicke Bett "Bed and breakfast" aus Birnbaum mit Ahorn, das Jungmeister Karsten Klink aus Neuweiler konzipiert hat. Auffallend ist der integrierten Frühstückstisch, der sich lautlos vom Fuß- in Richtung Kopfende verschiebt. Per Fernbedienung, versteht sich.
Raffiniert ausgedacht und perfekt ausgeführt auch der Raumteiler aus europäischem Kirschbaum, der sich um eine Edelstahlstange dreht. Auf der einen Seite ist er Glasvitrine, auf der anderen Medienschrank. Es ist das Meisterstück von Daniel Luft aus Loffenau. Die Jury gab ihm dafür die "Gute Form". Der Dritte im Bunde der Meister-Preisträger ist Johannes Kastner aus Karlsruhe. Sein Schreibtisch ist nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern schon ein Kunstwerk.
Auch in diesem Jahr haben sich wieder einige Meister und Gesellen aus dem Elsass mit ihren Arbeiten an der Ausstellung beteiligt. Erstmals vergab die Jury einen Sonderpreis für eine französische Arbeit, und zwar für zwei Nachttische Modern Art, gestaltet von Aurélian Weissang.
Alle, auch die nicht auszeichneten Exponate zeugen von beneidenswerter Kreativität, sensiblem Stilempfinden und handwerklichem Geschick. Viel Lob gab es auch für die Gesellenstücke, von denen ebenfalls drei mit der "Guten Form" geschmückt wurden. Die "Sitzbank" von Daniel Printz aus Walzbachtal-Jöhlingen, der "Spielwürfel" von Jan Häfele aus Pfinztal-Söllingen und das "Hängesideboard" von Dennis Galeani aus Karlsruhe.
So kurzweilig wie die Ausstellung war auch ihre Eröffnung, was vor allem den unterschiedlichen Rednern zu verdanken war. Dr. Heinrich Niederer, Abteilungsdirektor am Regierungspräsidium, begrüßte sein Auditorium mit launigen Worten. Der Karlsruher Bürgermeister Manfred Groh staunte über die Veränderungen im altehrwürdigen Schreinerhandwerk. "Sie sind ein modernes Handwerk geworden", stellte er fest. Anton Gindele, Landesinnungsmeister des Schreinerhandwerks Baden-Württemberg, sah in den Arbeiten der jungen Leute einen Beweis für gute Gestaltungskunst und hohe Kompetenz. Und Gerhard Nagel, Obermeister der Schreinerinnung Karlsruhe, sagte das, was alle dachten: "Wie der Schreiner kann's keiner!".
In einer begleitenden Sonderschau gibt die Meisterwerkstatt für Holzblasinstrumente Sebastian Fuierer aus Pforzheim einen Überblick über das Handwerk. Die Besucher können sich ferner als Jury betätigen, Es locken Besucherpreise. Die Ausstellung ist bis 15 Oktober dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Bildtexte:
(links) Nicht nur zum Schlafen da ist dieses Bett, wie sein Erbauer, Karsten Klink (2.v.links) Obermeister Gerhard Nagel (links) und anderen Besuchern erklärt. Der einladende Frühstückstisch ist fest integriert und bewegt sich wie von Geisterhand vom Fußende Richtung Kopfende. Es braucht nur eine Fernbedingung.
(Mitte) Ein Raumteiler, der sich um eine Edelstahlstange dreht: Das ließen sich (von rechts) Landesinnungsmeister Anton Gindele und Obermeister Gerhard Nagel gerne vom Erbauer, Daniel Luft, erklären.
(Rechts) Fast schon ein Kunstwerk ist dieser Schreibtisch, den (von links) Werner Lerch, Leiter der Abteilung Ausstellungen im Regierungspräsidium, und Obermeister Gerhard Nagel bewundern.
(Fotos: JOHN)
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Presse-Information 31.07.2006
Die Karlsruher Schreinerinnung informiert:
Wertvolle Möbelspende für Neureuter Kindergarten
Zum siebten Mal Projektarbeit zum Abschluss der Berufsfachschule Holztechnik übergeben
Karlsruhe (mjo). "Wie der Schreiner kann's keiner", verkündete Bürgermeister Harald Denecken. Dieser Spruch gefiel den 65 Kindern zwischen drei und sechs Jahren vom "St. Heinrich und Kunigunde"-Kindergarten in Neureut so gut, dass sie ihn mit wachsender Begeisterung wiederholten. Was niemand wunderte, waren die Kleinen doch gerade stolze Besitzer von fünf Eigentumskastenschränken mit insgesamt 78 handgezinkten Schubkästen aus massivem Buchen- und Ahornholz geworden.
Es war die Projektarbeit der Berufsfachschule für Holztechnik an der Heinrich-Hübsch-Schule, die von 46 angehenden Schreinern zusammen mit ihrem Klassenlehrer Haimo Stemmler geplant und gefertigt worden war. "Die Projektarbeit ist der krönende Abschluss der einjährigen Berufsfachschule, die als erstes Lehrjahr bei der dreijährigen Ausbildung angerechnet wird, erläuterte der Chef der Heinrich-Hübsch-Schule, Hannes Ludwig. "Mit dieser Arbeit habt ihr bewiesen, dass ihr eigenständig und im Team etwas leisten könnt", sagte er.
"Zum siebten Mal spenden wir die Projektarbeit an eine soziale Einrichtung in der Fächerstadt", berichtete Gerhard Nagel, der Obermeister der Karlsruher Schreinerinnung, den zahlreich erschienen Gästen. Kindergartenleiterin Martina Eberlein dankte den jungen Schreinern, die ihre Arbeiten ebenso wortreich wie kompetent präsentierten. Die Kinder sangen und spielten zum Dank das Lied "Wer will fleißige Handwerker sehen".

Projektarbeit für einen guten Zweck: Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Holztechnik übergaben Werkstücke an den Kindergarten St. Heinrich und Kunigunde in Neureut.
(Foto: mjo)
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Presse-Information 13.04.2006
Die Karlsruher Schreinerinnung informiert:
Spendenbaum zeigt die täglich aktuellen Zahlen
Schreinerideen sind gefragt / Versammlung mit vielen Ehrungen / Schreiner ziehen positives Resümee
Karlsruhe (mjo). "Ich wette, dass mindestens jeder dritte Einwohner unserer Stadt bis zum 11. Mai einen Euro für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe spendet", versprach der Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich Anfang Februar. Spätestens jetzt ist die Städtewette für alle Karlsruher Bürger sichtbar, lesbar, ja sogar greifbar: Ein Baum der Verkündung ragt mitten auf dem Marktplatz empor.
Er zeigt den täglichen Spendenstand an: Ein dunkelbrauner Stamm, auf dem die Sponsoren (CNC Holzbearbeitungszentrum Joachim Nagel, Hirsch und Sohn Holzhandlung Rheinstetten, Willi Stober Handwerkerstadt Karlsruhe-Neureut, Clou Farben und Lacke) verewigt sind, und eine breite grüne Krone, an die täglich Holzäpfel mit der aktuellen Zahlenfolge befestigt werden.
"Wie der Schreiner kann's eben keiner", lobte Bürgermeister Harald Denecken den Ideengeber der fünf Meter hohen Holzkonstruktion, den Obermeister der Schreinerinnung Karlsruhe, Gerhard Nagel. Beim Aufbau des Baumes betrug der gespendete Betrag 18 646 Euro. Spätestens am 11. Mai soll auf dem Spendenbarometer die Marke von 100 000 Euro erreicht sein. Damit wird die Stadtwette gewonnen. Das gespendete Geld soll für eine Schule in Äthiopien verwendet werden.
Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit
Groß war die Zahl der Ehrengäste aus Wirtschaft, Schule und Verwaltung, die der Einladung der Schreinerinnung Karlsruhe zur Jahreshauptversammlung gefolgt waren. Für Obermeister Gerhard Nagel war es der Beweis für gute Zusammenarbeit, erfolgreiche Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung.
Durch viele Veranstaltungen war die Innung im vergangenen Jahr in der Öffentlichkeit bekannt geworden. Nagel nannte in seinem Jahresbericht die Ausstellung "Gute Form" im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Infoveranstaltungen mit der Kriminalpolizei, eine Podiumsdiskussion mit Politikern sowie Möbelspenden für Kindertagesstätten, um nur einiges aufzuzählen.
Zufrieden über die guten Ergebnisse der Lehrlinge bei Gesellenprüfung und Zwischenprüfungen äußerte sich der Gesellenprüfungsausschussvorsitzende Rudolf Freiburger. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 188 Auszubildende in allen drei Lehrjahren ihre verschiedenen Prüfungen bestanden, berichtete er.
Ehrungen
Viele Schreinerbetriebe feiern in diesem Jahr ein Jubiläum. Obermeister Gerhard Nagel überreichte die Ehrenurkunden der Handwerkskammer an: Ulrich Kuppinger und Bernhard Lehmann aus Karlsruhe für 25 Jahre, Norbert Reinhardt aus Pfinztal für 40 Jahre, an die Fahrner GmbH in Rheinstetten für 50 Jahre sowie an Schreiner Kalesse in Karlsruhe für das 75jährige Bestehen seines Betriebes.
Das Engagement von Ehrenvorstandsmitglied Hartmut Jäger würdigte der Obermeister mit der goldenen Ehrennadel des Schreinerhandwerks Baden-Württemberg und er selbst wurde von IKK-Chef Jochen Hagmayer mit der silbernen Ehrennadel der Innungskrankenkasse (IKK) Baden-Württemberg und Hessen ausgezeichnet. "Wir würdigen damit Ihre ehrenamtliche Tätigkeit", sagte Hagmayer, der zugleich ankündigte, dass die IKK ihren Beitrag bis 2007 stabil halten werde.

Am Spendenbaum ist der aktuelle Spendenstand ablesbar. Bürgermeister Harald Denecken (rechts) und Obermeister Gerhard Nagel weihten den Spendenbaum ein.
(Foto: mjo)
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Presse-Information 26/07/05
Möbelspende für Kindertagesstätte
Projektarbeit zum Abschluss der Berufsfachschule Holztechnik
Karlsruhe (mjo). "Wie der Schreiner kann's keiner", verkündeten die angehenden Schreiner stolz, bevor sie die verschiedenen Details ihrer Projektarbeit zum Abschluss der einjährigen Berufsfachschule Holztechnik an der Heinrich-Hübsch-Schule erläuterten. Vier Werkstattgruppen hatten einen teilbaren Trockenschrank, einen Raumteiler mit einer Tafel als Rückwand, zwei Trockenwägen für Bilder oder Plastiken sowie ein Büchermobil geschaffen. Letzteres bleibt an der Heinrich-Hübsch-Schule.
Die massiven Möbel aus Buchenholz wurden in einer kleinen Feierstunde an die "Städtische Kindertagesstätte" am Rüppurrer Schloss übergeben. Die 40 Kinder bis zum sechs Jahren strahlten begeistert, die Leiterin des Hauses, Petra Ruf, war des Lobes voll. Hatten die 31 Schreiner-Auszubildenden die Möbelstücke doch komplett nach den Wünschen der Kinder und der Erzieherinnen gefertigt.
Klassenlehrer Haimo Stemmler verwies darauf, dass die Bestellung ganz genau wie der Auftrag an eine Schreinerfirma behandelt worden sei. Der Chef der Heinrich-Hübsch-Schule, Hannes Ludwig, lobte die jungen Leute: "Sie haben die Projektarbeit entworfen, geplant, gerechnet und gebaut." Rund 140 Arbeitsstunden seien für die Möbelspende im Wert von 6000 Euro nötig gewesen. Den Dank der Stadt formulierte der Direktor des Jugendamtes, Hans Ulrich Graf, die Kinder sangen zum Dank ein Liedchen und Bernhard Lehmann von Schreinerinnung hob hervor, dass die jährliche Spende an eine soziale Einrichtung mittlerweile gute Tradition sei.
Die Projektarbeit wird im Rahmen der Ausstellung "Gute Form" im September im Regierungspräsidium am Rondellplatz (ehemaliges Landesgewerbeamt) gezeigt werden.

Projektarbeit für einen guten Zweck: Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Holztechnik übergaben Werkstücke an die städtische Kindertagesstätte am Rüppurrer Schloss.
(Foto: mjo)
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Presse-Information 18/04/05
Konsumverzicht macht zu schaffen
Weniger Auszubildende / Gerhard Nagel bleibt Obermeister
Karlsruhe (mjo). Beständige Ausbildungsfreude war über Jahre hinweg eine Art Markenzeichen für die Schreinerinnung Karlsruhe. Doch mittlerweile nagen wirtschaftliche Lage und Konsumverzicht spürbar an den Betrieben. "Nicht jeder kann es sich mehr leisten, mehrere Lehrlinge auszubilden", betonte Obermeister Gerhard in der Jahreshauptversammlung. Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge sei fast um die Hälfte geschrumpft. Von 90 auf etwa 50. Um die jungen Leute erfolgreich durch Lehrzeit zu schleusen, sei es wichtig, schon vor Vertragsabschluss Klarheit über ihre Eignung zu gewinnen.
Aus diesem Grund hat der Landesverband erst jüngst einen Eignungstest aufgelegt, den die Karlsruher Innung beim Tag der Berufsinformation durchgeführt hat. 50 Jugendliche hatten sich angemeldet, berichtete der Obermeister. Sieben hätten mit der Note eins abgeschlossen, 17 mit Note vier bis fünf.
Öffentlichkeitsarbeit und soziales Engagement werden bei den Schreinern großgeschrieben. So gehört das Spenden von neuen, massiven Möbeln an Kindergärten oder ähnliche Institutionen schon zur Tradition. Es sind die Zwischenprüfungs- oder Abschlussarbeiten der Berufsfachschüler im ersten Lehrjahr. Beste Resonanz erfährt auch die Ausstellung "Gute Form" die seit vielen Jahren im ehemaligen Landesgewerbeamt stattfindet. "Sogar das Rahmenprogramm war super besucht", freute sich der Obermeister.
Über neue Aktivitäten des Handwerks, wie etwa die im Sommer geplante Leistungsschau auf dem Marktplatz, an der sich mindestens 17 Innungen beteiligen wollen, berichtete Kreishandwerksmeister Friedrich Hoffmann. "Handwerkswelten - Vielfalt des Handwerks", soll der Titel der Schau lauten, die vom Amt für Wirtschafsförderung begleitet wird.
Die anschließenden Neuwahlen bestätigten die Führungscrew aus Obermeister Gerhard Nagel und Stellvertreter Joachim Meier. Vorstandsmitglieder sind: Ulrich Bodamer aus Marxzell, Rudolf Freiburger, Bernhard Lehmann und Thorsten Müller aus Karlsruhe, Matthias Hauck aus Bretten, Kurt Sauter aus Walzbachtal und Heinrich Walz aus Ettlingen. Hartmut Jäger, der fast drei Jahrzehnte im Vorstand der Innung tätig war, wurde zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt.

Hartmut Jäger (rechts), der fast 30 Jahre lang im Innungsvorstand tätig war, wurde von Obermeister Gerhard Nagel zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt. Foto: mjo
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