Schulterschluss zwischen Handwerk, Handel und Gastgewerbe

 

 

 

 

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Baustellen als Hemmnis: Verbände von Handel, Handwerk und Gastronomie kritisieren Koordination

www.youtube.com/watch?v=yfGYJhIzPqQ#action=share

Wer Erfüllung sucht, ist im Handwerk richtig - Neuer TV-Spot des Handwerks

Angelehnt an das Western-Genre erzählt das Handwerk in einem neuen TV-Spot, der ab 16. Februar bundesweit zu sehen ist, die Geschichte eines erfüllten Arbeitstags. Der Spot gibt die filmische Antwort auf die Kampagnen-Leitfrage „Und? Was hast du heute gemacht?“, mit der das Handwerk die Maßstäbe beruflicher Erfüllung hinterfragt.

Da hilft auch keine priesterliche Beschwörung mehr: Eine marode Heizung droht das Haus einer alten Dame zu zerstören. Ihre Verzweiflung ist groß. Ein Zupfinstrumentenmacher stimmt auf seinem Banjo eine Westernmelodie an, als Rettung naht: ein wortkarger Handwerker, bewaffnet mit einem Schraubenschlüssel, bereit für das Duell. Funken fliegen und Öl spritzt, während er voller Hingabe und Akribie die alte Heizung durch ein neues, modernes Modell ersetzt. Den Gegner mit purer Handwerkskraft bezwungen, strahlt sein Gesicht Erfüllung und Stolz aus. Begleitet von einer Malerin und dem Zupfinstrumentenmacher fährt er gen Sonnenuntergang davon – auf zur nächsten handwerklichen Heldentat.

Angelehnt an das Western-Genre erzählt das Handwerk in einem neuen TV-Spot, der ab 16. Februar bundesweit im Fernsehen zu sehen ist, die Geschichte eines erfüllten Arbeitstages. Die Botschaft: Wer berufliche Erfüllung sucht, ist im Handwerk richtig. So überrascht es auch nicht, dass das Handwerk den Zuschauer am Ende mit einem Augenzwinkern und zugleich breiter Brust fragt: „Und? Was hast du heute gemacht?“

Werbefilmregisseur Tore Frandsen gibt mit dem Spot die filmische Antwort auf die gleichlautende Leitfrage der diesjährigen Imagekampagne, mit der das Handwerk zur Auseinandersetzung mit den Maßstäben beruflicher Erfüllung aufruft. „Die Handwerker im TVSpot zeigen stellvertretend für ihre 5,4 Millionen Kolleginnen und Kollegen in Deutschland, welche Momente sie mit Stolz erfüllen – von der Problemlösung mit handwerklichem Geschick bis zum zufriedenen Kunden“, sagt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Der neue Spot des Handwerks ist als 20-Sekünder vom 16. Februar bis 1. März in den Werbesequenzen von RTL, SAT.1, VOX, Super RTL, RTL 2, ProSieben, n-tv, DMAX, Welt, Sport1 und ARD zu sehen. In einer Langfassung wird er zudem auf handwerk.de dem YouTubeKanal des Handwerks, auf zdh.de und zahlreichen Webseiten von Handwerksorganisationen veröffentlicht. Bundesweite Plakate, Infoscreens und Busbeklebungen machen begleitend zum Clip auf die vielfältigen Momente der Erfüllung in handwerklichen Berufen aufmerksam. Über Online- und Social-Media-Aktionen ruft das Handwerk auch junge Menschen zur Auseinandersetzung mit diesem Thema auf.

Weitere Informationen unter handwerk.de.Keine Herausforderung zu groß, kein Auftrag zu schwer. Das Handwerk ist zur Stelle, wenn es gebraucht wird. Erfahre mehr über spannende handwerkliche Ausbild...
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DEHOGA, Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, Handelsverband Nordbaden

Zu Bericht in den BNN vom 30.01.2018 und 10/12.02.2018

Verbände kritisieren Baustellen-Koordination

Im Zuge der Vorbereitung für den Abbruch der Fußgängerbrücke auf der Kriegsstraße in Höhe der Lammstraße wurde mehrmals die Unterführung für den Autoverkehr gesperrt (die BNN berichteten). Für den Individualverkehr blieb somit nur noch ein Fahrstreifen stadteinwärts zwischen Hirsch- und Karlsstraße zur Verfügung. Die zweite Fahrspur wird in diesem Bereich zum Parken benutzt.
Dies kritisieren der Zusammenschluss von Handelsverband, DEHOGA und Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. „Teilweise haben Kunden vierzig Minuten gebraucht, um von der Autobahn in die Innenstadt zu kommen“, so Petra Lorenz, Präsidentin des Handelsverbands Nordbaden. Der Rückstau in der Kriegsstraße war teilweise so lang, dass mancher seine Pause im Auto verbringen musste statt beim Mittagessen in der Innenstadt. Auch Waldemar Fretz übt Kritik an der Koordination bei der Sperrung der Kriegsstraßenunterführung: „Es kann nicht sein, dass wenn auf der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsachse der Verkehrsfluss eingeschränkt wird, auf einer Spur auch noch geparkt wird!“ Die gute Erreichbarkeit der Innenstadt ist für Gastronomie, Handel und Handwerk existentiell, so Fretz weiter. „Unsere Servicefahrzeuge brauchen teilweise 45 Minuten um zum Kunden zu kommen, für eine Strecke die eigentlich in einer viertel Stunde gefahren werden kann, das können wir unseren Kunden nicht berechnen, dafür hat niemand Verständnis“ so Kreishandwerksmeister Frank Zöller. Alle Bemühungen, die Innenstadt für Kunden attraktiv zu machen werden durch die schlechte Koordination der einzelnen Baustellen konterkariert, darin sind sich die drei Verbände einig und fordern Optimierung z. B. der Ampelschaltungen. Einen vorderen Rang in der Liste der staureichsten Städte halten sie nicht für erstrebenswert. Auch in anderen Städten wird gebaut und saniert, ohne dass der Stau von der Innenstadt bis zur Autobahn reicht. Gerade Karlsruhe als Technologieregion sollte mit innovativen Verkehrslösungen und gutem Beispiel voran gehen.
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DEHOGA, Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, Handelsverband Nordbaden

Zu Bericht in den BNN vom 30.01.2018 und 10/12.02.2018

Verbände kritisieren Baustellen-Koordination

Im Zuge der Vorbereitung für den Abbruch der Fußgängerbrücke auf der Kriegsstraße in Höhe der Lammstraße wurde mehrmals die Unterführung für den Autoverkehr gesperrt (die BNN berichteten). Für den Individualverkehr blieb somit nur noch ein Fahrstreifen stadteinwärts  zwischen Hirsch- und Karlsstraße zur Verfügung. Die zweite Fahrspur wird in diesem Bereich zum Parken benutzt.
Dies kritisieren der Zusammenschluss von Handelsverband, DEHOGA und Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. „Teilweise haben Kunden vierzig Minuten gebraucht, um von der Autobahn in die Innenstadt zu kommen“, so Petra Lorenz, Präsidentin des Handelsverbands Nordbaden. Der Rückstau in der Kriegsstraße war teilweise so lang, dass mancher seine Pause im Auto verbringen musste statt beim Mittagessen in der Innenstadt. Auch Waldemar Fretz übt Kritik an der Koordination bei der Sperrung der Kriegsstraßenunterführung: „Es kann nicht sein, dass wenn auf der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsachse der Verkehrsfluss eingeschränkt wird, auf einer Spur auch noch geparkt wird!“ Die gute Erreichbarkeit der Innenstadt ist für Gastronomie, Handel und Handwerk existentiell, so Fretz weiter. „Unsere Servicefahrzeuge brauchen teilweise 45 Minuten um zum Kunden zu kommen, für eine Strecke die eigentlich in einer viertel Stunde gefahren werden kann, das können wir unseren Kunden nicht berechnen, dafür hat niemand Verständnis“ so Kreishandwerksmeister Frank Zöller. Alle Bemühungen, die Innenstadt für Kunden attraktiv zu machen werden durch die schlechte Koordination der einzelnen Baustellen konterkariert, darin sind sich die drei Verbände einig und fordern Optimierung z. B. der Ampelschaltungen. Einen vorderen Rang in der Liste der staureichsten Städte halten sie nicht für erstrebenswert. Auch in anderen Städten wird gebaut und saniert, ohne dass der Stau von der Innenstadt bis zur Autobahn reicht. Gerade Karlsruhe als Technologieregion sollte mit innovativen Verkehrslösungen und gutem Beispiel voran gehen.

Bericht in „Der Sonntag“ über unsere diesjährige „Handwerker-Area“ bei der Messe „Einstieg Beruf“. ... Mehr...Weniger...

Bericht in „Der Sonntag“ über unsere diesjährige „Handwerker-Area“ bei der Messe „Einstieg Beruf“.

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