Schulterschluss zwischen Handwerk, Handel und Gastgewerbe

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Meisterprämie muss endlich kommen!

Landtagsdebatte: Wertschätzung für Zukunft des Handwerks entscheidend

Der Landtag Baden-Württemberg hat heute eine Große Anfrage der CDU-Landtagsfraktion zur Zukunft des Handwerks debattiert. Alle Fraktionen betonten die Bedeutung des Handwerks für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und den gesellschaftlichen Beitrag, den das Handwerk gerade mit Blick auf die Duale Ausbildung leistet. Sowohl die CDU- als auch die AfD-, SPD-, und die FDP/DVP-Fraktion forderten die Einführung einer Meisterprämie im kommenden Doppelhaushalt. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) fordert bereits seit langem eine Meisterprämie von mindestens 1.500 Euro.

„Es ist schön, dass sich die Abgeordneten des Landtags heute so intensiv mit dem Handwerk und den Herausforderungen, denen es gegenüber steht, befasst und die Leistung, die das Handwerk erbringt, anerkannt haben. Mit Blick auf die gerade laufenden Haushaltsberatungen hat es uns besonders gefreut, dass fast alle Fraktionen die Fortführung unserer Zukunftsinitiative `Handwerk 2025“ unterstützen“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.

Ebenso betonten die Parlamentarier, dass sie die Duale Ausbildung stärker fördern und sich für Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung einsetzen wollten. Während die meisten Redner klar die Einführung einer Meisterprämie im kommenden Doppelhaushalt forderten, blieb Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut in diesem Punkt vage. Reichhold: „Wir haben heute viele wohlwollende Worte zum Handwerk und der Attraktivität der beruflichen Bildung gehört. Für uns zählt jetzt aber, was in den Anträgen für den Haushalt steht und ob die Meisterprämie tatsächlich ab dem kommenden Jahr kommt. Da werden wir genau hinschauen.“

Gründe für eine stärkere Förderung der Meisterausbildung gibt es viele: Der Meister steht für eine nachhaltige Investition in Fachkräfte. Meister-Betriebe bestehen länger am Markt und leisten einen entscheidenden Beitrag zur Aus- und Weiterbildung und damit für ein lebenslanges Lernen. So werden etwa 95 Prozent aller Lehrlinge in Meisterbetrieben ausgebildet.
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Meisterprämie muss endlich kommen!

Landtagsdebatte: Wertschätzung für Zukunft des Handwerks entscheidend 

Der Landtag Baden-Württemberg hat heute eine Große Anfrage der CDU-Landtagsfraktion zur Zukunft des Handwerks debattiert. Alle Fraktionen betonten die Bedeutung des Handwerks für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und den gesellschaftlichen Beitrag, den das Handwerk gerade mit Blick auf die Duale Ausbildung leistet. Sowohl die CDU- als auch die AfD-, SPD-, und die FDP/DVP-Fraktion forderten die Einführung einer Meisterprämie im kommenden Doppelhaushalt. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) fordert bereits seit langem eine Meisterprämie von mindestens 1.500 Euro. 

„Es ist schön, dass sich die Abgeordneten des Landtags heute so intensiv mit dem Handwerk und den Herausforderungen, denen es gegenüber steht, befasst und die Leistung, die das Handwerk erbringt, anerkannt haben. Mit Blick auf die gerade laufenden Haushaltsberatungen hat es uns besonders gefreut, dass fast alle Fraktionen die Fortführung unserer Zukunftsinitiative `Handwerk 2025“ unterstützen“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.

Ebenso betonten die Parlamentarier, dass sie die Duale Ausbildung stärker fördern und sich für Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung einsetzen wollten. Während die meisten Redner klar die Einführung einer Meisterprämie im kommenden Doppelhaushalt forderten, blieb Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut in diesem Punkt vage. Reichhold: „Wir haben heute viele wohlwollende Worte zum Handwerk und der Attraktivität der beruflichen Bildung gehört. Für uns zählt jetzt aber, was in den Anträgen für den Haushalt steht und ob die Meisterprämie tatsächlich ab dem kommenden Jahr kommt. Da werden wir genau hinschauen.“

Gründe für eine stärkere Förderung der Meisterausbildung gibt es viele: Der Meister steht für eine nachhaltige Investition in Fachkräfte. Meister-Betriebe bestehen länger am Markt und leisten einen entscheidenden Beitrag zur Aus- und Weiterbildung und damit für ein lebenslanges Lernen. So werden etwa 95 Prozent aller Lehrlinge in Meisterbetrieben ausgebildet.

Große Ehre: Der Generalsekretär und Hauptgeschäftsführer vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, lobt unser craft.-Magazin 👍💪👌. #stolz #ehre #danke #zdh #berlin #holgerschwannecke www.zdh.de ... Mehr...Weniger...

Große Ehre: Der Generalsekretär und Hauptgeschäftsführer vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, lobt unser craft.-Magazin 👍💪👌. #STOLZ #EHRE #DANKE #ZDH #BERLIN #HolgerSchwannecke www.zdh.de

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Craftvoll 🤙

👏👏👏👍

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gratuliert dem itb (Institut für Betriebsführung im DHI e.V.) und Institutsleiterin Prof. Dr. Birgit Ester und ihrem Team zum 100-jährigen Bestehen. Toll, dass ihr in unserer Stadt für das Handwerk forscht! www.itb.de ... Mehr...Weniger...

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gratuliert dem itb (Institut für Betriebsführung im DHI e.V.) und Institutsleiterin Prof. Dr. Birgit Ester und ihrem Team zum 100-jährigen Bestehen. Toll, dass ihr in unserer Stadt für das Handwerk forscht! www.itb.de

Danke an unseren Netzwerkpartner "Beyond Sports" für den Bericht über die craft.ROADSHOW im aktuellen Newsletter.

www.business-alliance.de/news/3-craftroadshow-mit-witz-vom-olli-begeistert-erneut/
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Danke an unseren Netzwerkpartner Beyond Sports für den Bericht über die craft.ROADSHOW im aktuellen Newsletter.

https://www.business-alliance.de/news/3-craftroadshow-mit-witz-vom-olli-begeistert-erneut/

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gratuliert Präsident Joachim Wohlfeil und allen weiteren Gewählten und freut sich auf eine produktive Zusammenarbeit! ... Mehr...Weniger...

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gratuliert Präsident Joachim Wohlfeil und allen weiteren Gewählten und freut sich auf eine produktive Zusammenarbeit!

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Gratuliere herzlich den Herren Wohlfeil und Schmitt 👍

Glückwunsch👏

Guter Kommentar von Elvira Weisenburger heute in den BNN 👍👌💪. ... Mehr...Weniger...

Guter Kommentar von Elvira Weisenburger heute in den BNN 👍👌💪.

3. craft.ROADSHOW mit „Witz vom Olli“ begeistert erneut

Rund 150 Schüler informierten sich über eine Karriere im Handwerk

Karlsruhe (mjo). Schauplatz der 3. craft.ROADSHOW ist die Pestalozzischule in Durlach. Rund 150 Schülerinnen und Schüler hören gebannt zu, wie der aus YouTube und TV weithin bekannte Comedian und Malermeister Oliver Gimber „Witz vom Olli“ von seinem beruflichen und privaten Werdegang berichtet. Spannend und unterhaltsam schildert er seinen Weg vom Maler zum vierfachen Unternehmer, zwölffachen Patenthalter und bundesweit bekannten Comedian. „Alles ist möglich“, ruft er den Jugendlichen zu. Wichtig sei, mit dem Herzen und ganzer Leidenschaft dabei zu sein.

Initiator des Formats „craft.ROADSHOW“ ist die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. Unterstützung fanden sie bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. So gelang es, den althergebrachten „Tag der Berufsinformation“ durch dieses zielgruppenorientierte Format zu ersetzen, das die Schüler direkt und zielgruppenaffin anspricht.

Die craft.ROADSHOW ist zweigeteilt. Nachdem Olli Gimber im theoretischen Teil die Neugierde der Jungs und Mädchen aufs Handwerk geweckt hat, geht’s zum praktischen Teil. Jetzt können die Schüler selbst ausprobieren, was in ihnen steckt. Farbig geht es zu am Stand der Maler und Lackiererinnung Mittelbaden/Nord. Dort heißt es, mit Pinsel oder Sprühflasche an der Graffiti-Wand Kreativität zu zeigen Bei der Metall-Innung Karlsruhe wird den 3-D-Druckern zugeschaut oder es macht Spaß, mal zur Probe auf dem mega-coolen und handgemachten Motorrad zu sitzen und sich fotografieren zu lassen. Praktisch ausprobieren dürfen sich die Jungs und Mädchen auch bei der Schreiner-Innung Bruchsal. Mit verschiedenen Holzarbeiten und einem Nagelbrett wird hier für den Handwerksberuf begeistert. Danach steht Gimber seinen jungen Fans für Autogramme und Selfies zu Verfügung. Moderiert wird die craft.ROADSHOW kurzweilig von Karsten Penz vom Radiosender „Die neue Welle“.

Begeistert von diesem jungen und effektiven Format zeigen sich nicht nur der Rektor der Pestalozzischule, Klaus Kühn, und seine Stellvertreterin Neda Aschbach, auch Oliver Witzemann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe ist voll des Lobes: „Es ist uns wichtig, das Handwerk zu unterstützen“, betont er. Für den Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Mittelbaden/Nord, Thomas Lambrix, ist das Format ideal, „weil es hilft, das Handwerk praktisch und modern zu präsentieren. „Die craft.ROADSHOW ist ein Türöffner zu den Jugendlichen“, so Lambrix.

Es gibt viele Handwerksberufe. Um den Schülern eine Hilfe an die Hand zu geben, erhielten alle am Ende der Show einen riesigen Faltplan mit allen Berufen. Mittels QR-Codes erreicht man die verschiedenen Ausbildungsberufe, mit einem Smartphone können Videoclips gestartet werden, in denen man alles über diese Berufe erfahren kann. Ergänzend dazu macht YouTuberin ALISA von der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe mit einem Flyer auf die Möglichkeit aufmerksam, über die KH an einen Praktikumsplatz im Handwerk zu gelangen.

Weitere Infos auf www.handwerk-region-karlsruhe.de.

BU´s:
1) Autogramme und Selfies von Olli Gimber (r.) sind heiß begehrt. KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck (2.v.r.) gefällt es.
2) Vom Maler zum Comedian: Das interessiert die Schüler, gespannt hören sie zu, was Oliver "Witz vom Olli" Gimber über das Handwerk berichtet..
3) Den Nagel auf den Kopf treffen, fällt den Schülern nicht schwer.

Foto: mjo/pr
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