Schulterschluss zwischen Handwerk, Handel und Gastgewerbe

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100 Jahre Firma JEGLE GmbH Maler- und Lackiererbetrieb. Wir gratulieren unserem KH-Vorstandsmitglied Thomas Lambrix und seinem Team zu diesem beeindruckenden Firmenjubiläum! #Tradition #Jubiläum #Innungsbetrieb #Maler #JEGLE #Kreishandwerkerschaft #Erfolg ... Mehr...Weniger...

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Herzlichen Glückwunsch da steht Kraft , Demut, unbändiger Wille, das Können Aushalten, Ideen, Ideen und Leidenschaft über Generationen dahinter.🌺🌺🌺🥂🥂🥂

ALISA IN ACTION
youtu.be/6J4GRexi500

Just in time zu Beginn des Wochenendes hier der neue Clip von ALISA über den Besuch der äthiopischen Handwerker-Delegation bei der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe inkl. Interview mit Kreishandwerksmeister Frank Zöller und unserem KH-Digitalisierungsbeauftragten Dirk G. Rothweiler. Viel Spaß beim Anschauen! #HilfezurSelbsthilfe #Handwerkverbindet #KreishandwerkerschaftbautBrücken #ALISA #Äthiopien

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Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe und AMH starten die 7. Runde des Projektes „Kleine Hände, große Zukunft“

Kita-Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren besuchen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern Handwerksbetriebe in der Region und lernen dabei die faszinierende Vielfalt des Handwerks kennen. Anschließend stellen die Kinder gemeinsam ein Riesenposter her, auf dem sie ihre Erlebnisse und Eindrücke kreativ ausgestalten. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld in Höhe von Euro 500,-

"Für Handwerker stellt der Wettbewerb eine hervorragende Gelegenheit dar, sich und ihren Beruf zu präsentieren und schon den Kleinsten ein positives Bild vom Handwerk zu vermitteln", so Kreishandwerksmeister Frank Zöller. KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck ergänzt: "Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe hat heute alle Kitas der Region schriftlich zu dieser tollen Aktion eingeladen und wir sind schon sehr gespannt auf die Resonanz". Handwerksbetriebe können jetzt wieder aktiv auf die Kitas in Ihrer Region zugehen, sie in ihren Betrieb einladen und den Kindern zeigen, wie ihr Handwerk funktioniert und was an ihrem Beruf so spannend und einzigartig ist.

Alle weiteren Infos und die Teilnahmeunterlagen können ab sofort unter www.amh-online.de/projekte/kita-projekt/der-kita-wettbewerb-des-handwerks-20192020.html kostenlos angefordert werden.
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Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe und AMH starten die 7. Runde des Projektes „Kleine Hände, große Zukunft“ 

Kita-Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren besuchen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern Handwerksbetriebe in der Region und lernen dabei die faszinierende Vielfalt des Handwerks kennen. Anschließend stellen die Kinder gemeinsam ein Riesenposter her, auf dem sie ihre Erlebnisse und Eindrücke kreativ ausgestalten. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld in Höhe von Euro 500,-

Für Handwerker stellt der Wettbewerb eine hervorragende Gelegenheit dar, sich und ihren Beruf zu präsentieren und schon den Kleinsten ein positives Bild vom Handwerk zu vermitteln, so Kreishandwerksmeister Frank Zöller. KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck ergänzt: Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe hat heute alle Kitas der Region schriftlich zu dieser tollen Aktion eingeladen und wir sind schon sehr gespannt auf die Resonanz. Handwerksbetriebe können jetzt wieder aktiv auf die Kitas in Ihrer Region zugehen, sie in ihren Betrieb einladen und den Kindern zeigen, wie ihr Handwerk funktioniert und was an ihrem Beruf so spannend und einzigartig ist. 

Alle weiteren Infos und die Teilnahmeunterlagen können ab sofort unter https://www.amh-online.de/projekte/kita-projekt/der-kita-wettbewerb-des-handwerks-20192020.html kostenlos angefordert werden.

3 Tage vorher

Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

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Klimaschutz: Verbindliche Regelungen statt bürokratisches Klein-Klein

Heute Abend kommt die Bundesregierung zusammen, um über ein Klimaschutzpaket zu beraten. Es stehen bereits zahlreiche Vorschläge im Raum, von der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung über eine CO2-Steuer bis zu einer Klimaprämie für Privathaushalte. Für den Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) ist entscheidend, dass jetzt verbindliche und konkrete Entscheidungen fallen.

„Wir haben den Eindruck, dass die Parteien und Ministerien bisher mehr auf Quantität als auf Qualität ihrer Ideen zum Klimaschutzkonzept setzen und erwarten deshalb, dass sich die Bundesregierung jetzt auf konkrete und verlässliche Regelungen einigt“, sagt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.

Für das baden-württembergische Handwerk ist die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung der Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende im Gebäudebereich. Deshalb sei es notwendig, diese Förderung, die das Handwerk seit vielen Jahren fordert, kurzfristig und unbürokratisch einzuführen, so Reichhold. “Wichtig sind eindeutige Abgrenzungskriterien zu anderen Förderprogrammen und langfristige Laufzeiten, damit Gebäudeeigentümer Planungs- und Investitionssicherheit haben.“

In Sachen E-Mobilität begrüßt das Handwerk ausdrücklich den geplanten Ausbau der Ladeinfrastruktur, aber der Grundsatz der Technologieoffenheit müsse bei der Verkehrswende gleichermaßen berücksichtigt werden, betont BWHT-Präsident Reichhold. „Zudem muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur zielgerichtet und effizient erfolgen. Die Menschen werden nur auf E-Fahrzeuge umsteigen, wenn diese preisgünstiger werden, deren Reichweite steigt und genügend Ladesäulen an der richtigen Stelle stehen.“ Gleichzeitig müssen im Bereich des privaten Ladens bestehende gesetzliche Hemmnisse beseitigt werden.

Kritisch sieht das Handwerk eine CO2-Steuer. Mit einer durchdachten CO2-Bepreisung könnten Emissionen gesenkt werden, so Reichhold. „Aber: Bei einer Steuer wäre nicht gewährleistet, dass die generierten finanziellen Mittel ausschließlich zweckgebunden verwendet werden. Deshalb sehen wir den Handel mit Emissionszertifikaten als zielgerichteter an. Wir wissen aber auch, dass angesichts des Zeitdrucks eine derartige europäische Lösung nicht schnell genug realisiert werden kann. Der Klimawandel macht nicht halt vor Ländergrenzen. Deshalb wäre für uns als Zwischenlösung vor allem eine nationale CO2-Abgabe denkbar. Diese wäre immerhin ebenfalls zweckgebunden und es könnte sichergestellt werden, dass Mehrbelastungen der Privathaushalte und Unternehmen auch tatsächlich kompensiert würden.“

Für eine CO2-Bepreisung im Gebäude- und Verkehrsbereich ist so rasch wie möglich ein EU-Rahmen zu schaffen. Dies schließe jedoch nicht grundsätzlich aus, dass dieser Ansatz zunächst nur in Deutschland und einzelnen EU-Ländern realisiert wird, so Reichhold.

Am wichtigsten aus Sicht des Handwerks sei aber, dass getroffene Entscheidungen nun zügig konkret umgesetzt werden und Bürger und Unternehmen Planungssicherheit bekommen. „Wir appellieren an die Politik, die Klimaschutzpolitik grundsätzlich und ganzheitlich neu auszurichten – zukunftsfähig, praxisbezogen und unbürokratisch, ganz im Interesse der Energiewende, der Wirtschaft und der Gesellschaft“, so Reichhold abschließend.
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Klimaschutz: Verbindliche Regelungen statt bürokratisches Klein-Klein 

Heute Abend kommt die Bundesregierung zusammen, um über ein Klimaschutzpaket zu beraten. Es stehen bereits zahlreiche Vorschläge im Raum, von der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung über eine CO2-Steuer bis zu einer Klimaprämie für Privathaushalte. Für den Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) ist entscheidend, dass jetzt verbindliche und konkrete Entscheidungen fallen.

„Wir haben den Eindruck, dass die Parteien und Ministerien bisher mehr auf Quantität als auf Qualität ihrer Ideen zum Klimaschutzkonzept setzen und erwarten deshalb, dass sich die Bundesregierung jetzt auf konkrete und verlässliche Regelungen einigt“, sagt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.  

Für das baden-württembergische Handwerk ist die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung der Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende im Gebäudebereich. Deshalb sei es notwendig, diese Förderung, die das Handwerk seit vielen Jahren fordert, kurzfristig und unbürokratisch einzuführen, so Reichhold. “Wichtig sind eindeutige Abgrenzungskriterien zu anderen Förderprogrammen und langfristige Laufzeiten, damit Gebäudeeigentümer Planungs- und Investitionssicherheit haben.“

In Sachen E-Mobilität begrüßt das Handwerk ausdrücklich den geplanten Ausbau der Ladeinfrastruktur, aber der Grundsatz der Technologieoffenheit müsse bei der Verkehrswende gleichermaßen berücksichtigt werden, betont BWHT-Präsident Reichhold. „Zudem muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur zielgerichtet und effizient erfolgen. Die Menschen werden nur auf E-Fahrzeuge umsteigen, wenn diese preisgünstiger werden, deren Reichweite steigt und genügend Ladesäulen an der richtigen Stelle stehen.“ Gleichzeitig müssen im Bereich des privaten Ladens bestehende gesetzliche Hemmnisse beseitigt werden. 

Kritisch sieht das Handwerk eine CO2-Steuer. Mit einer durchdachten CO2-Bepreisung könnten Emissionen  gesenkt werden, so Reichhold. „Aber: Bei einer Steuer wäre nicht gewährleistet, dass die generierten finanziellen Mittel ausschließlich zweckgebunden verwendet werden. Deshalb sehen wir den Handel mit Emissionszertifikaten als zielgerichteter an. Wir wissen aber auch, dass angesichts des Zeitdrucks eine derartige europäische Lösung nicht schnell genug realisiert werden kann. Der Klimawandel macht nicht halt vor Ländergrenzen. Deshalb wäre für uns als Zwischenlösung vor allem eine nationale CO2-Abgabe denkbar. Diese wäre immerhin ebenfalls zweckgebunden und es könnte sichergestellt werden, dass Mehrbelastungen der Privathaushalte und Unternehmen auch tatsächlich kompensiert würden.“

Für eine CO2-Bepreisung im Gebäude- und Verkehrsbereich ist so rasch wie möglich ein EU-Rahmen zu schaffen. Dies schließe jedoch nicht grundsätzlich aus, dass dieser Ansatz zunächst nur in Deutschland und einzelnen EU-Ländern realisiert wird, so Reichhold.

Am wichtigsten aus Sicht des Handwerks sei aber, dass getroffene Entscheidungen nun zügig konkret umgesetzt werden und Bürger und Unternehmen Planungssicherheit bekommen. „Wir appellieren an die Politik, die Klimaschutzpolitik grundsätzlich und ganzheitlich neu auszurichten – zukunftsfähig, praxisbezogen und unbürokratisch, ganz im Interesse der Energiewende, der Wirtschaft und der Gesellschaft“, so Reichhold abschließend.

Toller Digitalisierungsvortrag von Prof. Wolfgang Henseler heute Abend in Ettlingen bei „Handwerk im Gespräch“ der HWK Karlsruhe. Zitat Henseler: „Es geht nicht um die Technologie, sondern um den Nutzen der Technologie für den Menschen!“
Bringt es auf den Punkt 💪⚒👍!
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Toller Digitalisierungsvortrag von Prof. Wolfgang Henseler heute Abend in Ettlingen bei „Handwerk im Gespräch“ der HWK Karlsruhe. Zitat Henseler: „Es geht nicht um die Technologie, sondern um den Nutzen der Technologie für den Menschen!“
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Heutiger Bericht in den BNN über den Besuch unserer äthiopischen Handwerker-Delegation im Karlsruher Rathaus 💪⚒👍. ... Mehr...Weniger...

Heutiger Bericht in den BNN über den Besuch unserer äthiopischen Handwerker-Delegation im Karlsruher Rathaus 💪⚒👍.Image attachment

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    Diese Woche: Ein Metzger glaubt an den Erfolg von Bratwurstseife. Eine Flaschnerin wagt einen neuen Karriereschritt. Ein Raumausstatter trifft Influencer-Prominenz und versucht sich am Podcasten. Und ein

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  • Elektrohandwerke: Weiter unter Hochspannung
    am 21. September 2019 um 8:00

    Die über 50.000 Betriebe der Elektrohandwerke brechen alle Rekorde. Nie war die Stimmung besser als zurzeit. Megatrends wie Digitalisierung, Elektromobilität und Energiesparen bringen Aufträge.

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