Förderprogramm Soforthilfe Corona
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Hinweis von unserem KH-Partner IKK classic

Die IKK classic unterstützt von der Corona-Pandemie betroffene Arbeitgeber mit großzügigen Regelungen zur Beitragszahlung.

Die Maßnahmen, die Bund und Länder zum Schutz vor dem Corona-Virus beschlossen haben, stellen die Wirtschaft vor immense Herausforderungen. Besonders hart betroffen sind die oft kleinen und mittleren Betriebe im Handwerk. „Handwerk und Mittelstand sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Als größte handwerkliche Krankenkasse kennen wir die schwierige Situation unserer Kunden und unterstützen diese mit großzügigen Regelungen“, sagt Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic.

Bis die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen umfassend greifen, können Arbeitgeber bei Einnahmeausfällen und Liquiditätsengpässen bei der IKK classic einen Antrag auf Beitragsstundung stellen. In diesem Fall werden die Beiträge bis Mai 2020 gestundet, einer Sicherheitsleistung bedarf es nicht. Auch Stundungszinsen, Säumniszuschläge und Mahngebühren werden in dem genannten Zeitraum nicht erhoben. „Wir werden alle Maßnahmen unbürokratisch umsetzen und unsere Kunden bestmöglich durch die Krise begleiten“, so Frank Hippler.

Bislang haben bereits rund 20.000 Arbeitgeber Stundungsanträge bei der IKK classic gestellt. Für alle Schuldner, die von der aktuellen Krise unmittelbar betroffen sind und denen deshalb eine Stundung gewährt wurde, werden außerdem Vollstreckungsmaßnahmen bis Juni 2020 ausgesetzt.

Mehr Informationen für Arbeitgeber: www.ikk-classic.de/firmenkunden
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Hinweis von unserem KH-Partner IKK classic

Die IKK classic unterstützt von der Corona-Pandemie betroffene Arbeitgeber mit großzügigen Regelungen zur Beitragszahlung.

Die Maßnahmen, die Bund und Länder zum Schutz vor dem Corona-Virus beschlossen haben, stellen die Wirtschaft vor immense Herausforderungen. Besonders hart betroffen sind die oft kleinen und mittleren Betriebe im Handwerk. „Handwerk und Mittelstand sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Als größte handwerkliche Krankenkasse kennen wir die schwierige Situation unserer Kunden und unterstützen diese mit großzügigen Regelungen“, sagt Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic.

Bis die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen umfassend greifen, können Arbeitgeber bei Einnahmeausfällen und Liquiditätsengpässen bei der IKK classic einen Antrag auf Beitragsstundung stellen. In diesem Fall werden die Beiträge bis Mai 2020 gestundet, einer Sicherheitsleistung bedarf es nicht. Auch Stundungszinsen, Säumniszuschläge und Mahngebühren werden in dem genannten Zeitraum nicht erhoben. „Wir werden alle Maßnahmen unbürokratisch umsetzen und unsere Kunden bestmöglich durch die Krise begleiten“, so Frank Hippler.

Bislang haben bereits rund 20.000 Arbeitgeber Stundungsanträge bei der IKK classic gestellt. Für alle Schuldner, die von der aktuellen Krise unmittelbar betroffen sind und denen deshalb eine Stundung gewährt wurde, werden außerdem Vollstreckungsmaßnahmen bis Juni 2020 ausgesetzt.

Mehr Informationen für Arbeitgeber: www.ikk-classic.de/firmenkunden

Eine für viele Arbeitgeber kritische Frage ist die nach der Vergütung von Arbeitnehmern in den verschiedenen Sondersituation der Corona-Krise. Der BWHT hat ein Infoblatt mit Antworten zu häufig vorkommenden Problemstellungen erarbeitet. Aufgrund der Dynamik des Themas wird dieses Dokument ständig angepasst und fortgeschrieben. Die letzte Aktualisierung datiert vom 30. März um 15:00 Uhr.

www.handwerk-bw.de/fileadmin/media/news-2020/faq-verguetung-corona.pdf
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Eine für viele Arbeitgeber kritische Frage ist die nach der Vergütung von Arbeitnehmern in den verschiedenen Sondersituation der Corona-Krise. Der BWHT hat ein Infoblatt mit Antworten zu häufig vorkommenden Problemstellungen erarbeitet. Aufgrund der Dynamik des Themas wird dieses Dokument ständig angepasst und fortgeschrieben. Die letzte Aktualisierung datiert vom 30. März um 15:00 Uhr.

https://www.handwerk-bw.de/fileadmin/media/news-2020/faq-verguetung-corona.pdf

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (Stand 03.04.2020, 17:00 Uhr)
+++ Bitte beachten Sie, dass diese Auslegungshinweise kontinuierlich aktualisiert werden +++
Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in der Pflicht, die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus zu erlassen (Corona-Verordnung). Nachfolgende Auflistung dient als ergänzende Auslegungshinweise, welche Einrichtungen nach der Corona-Verordnung nicht mehr betrieben werden würfen.

wm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Dateien_Downloads/Auslegungshinweise_zur...
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Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (Stand 03.04.2020, 17:00 Uhr)
+++ Bitte beachten Sie, dass diese Auslegungshinweise kontinuierlich aktualisiert werden +++
Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in der Pflicht, die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus zu erlassen (Corona-Verordnung). Nachfolgende Auflistung dient als ergänzende Auslegungshinweise, welche Einrichtungen nach der Corona-Verordnung nicht mehr betrieben werden würfen.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Dateien_Downloads/Auslegungshinweise_zur_Corona-Verordnung.pdf

Corona 🤛 kriegt das Handwerk ⚒ nicht klein...
Unsere KH-Meetings machen wir momentan auch regelmäßig per Videokonferenz. 👍👍👍 #gemeinsamstark #corona #Zoom #kreishandwerkerschaftregionkarlsruhe
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Corona 🤛 kriegt das Handwerk ⚒ nicht klein...
Unsere KH-Meetings machen wir momentan auch regelmäßig per Videokonferenz. 👍👍👍 #GemeinsamSTARK #Corona #Zoom #KreishandwerkerschaftRegionKarlsruhe

Bericht in der heutigen Ausgabe der BNN mit Obermeister Karl-Heinz Jooß und KH-Vorstandsmitglied Siegfried Hatz.

Das Geschäft mit Snacks und Mittagsverpflegung geht coronabedingt zum Teil erheblich zurück

Mancher Bäcker muss kleinere Brötchen backen

Manche Bäckerei gewinnt selbst der angespannten Corona-Zeit humorige Seiten ab: Mit Torte in Klopapier-Optik macht sich etwa Stefan Reinmuth seinen Reim auf das irrationale Kaufverhalten während der krisenhaften Wochen – und dort, wo das originale Zellstoff-Produkt mit aufgedruckten Blümchen kokettiert, findet sich beim essbaren Pendant das Marken-Logo des Karlsruher Bäckers mit neun Filialen.

Jenseits der Toilettenpapier-Torte ist den Akteuren in den meisten Backstuben unterdessen gerade nicht so sehr nach Lachen zumute. Um geschätzte 40 Prozent sei das Geschäft zurückgegangen, ist beispielsweise bei der Bäckerei Schmidt in der Ritterstraße zu erfahren. Mit dem Shutdown vieler umliegender Geschäfte – allen voran Karstadt – und der gegenwärtigen Homeoffice-Praxis fehlt viel Kundschaft, die ansonsten gern zu Snacks wie belegten Brötchen und Süßteilchen gegriffen hat, berichtet das Personal. Ja, bestätigt Bäcker-Innungs-Obermeister Karl-Heinz Jooß, die Zeiten seien nicht ohne: Vor allem Betriebe, die viel Umsatz an eigenen Cafétischen mit dem Vor-Ort-Verzehr von Kuchen, belegten Brötchen und Heißgetränken machten, hätten nun ihr Päckchen zu tragen. Denn die Bewirtung im Ladengeschäft fällt entsprechend den aktuellen Vorgaben aus. „Ich habe gedacht, wir sind nicht betroffen“, sagt Innungs-Obermeister Jooß mit Blick auf seine Branche. Schließlich ist Brot der Inbegriff eines Grundnahrungsmittels und genießt damit Systemrelevanz. Doch auch mancher Bäcker muss jetzt kleinere Brötchen backen.

Warum? Da gibt es sehr viele Leute, die gemäß politischem Wunsch nur noch dann aus dem Haus gehen, wenn es unabdingbar ist. Wenn Lebensmittel fehlen, führt sie der Weg also in den Supermarkt, wo sie möglichst alles Notwendige erstehen. Also auch Brot. Der separate Gang zum Bäcker bleibt dann aus. Auch der Kuchenverkauf in den Bäckereien und Konditoreien verzeichnet rückläufige Zahlen gegenüber den Zeiten, da man sich zu Cappuccino und Torte gleich an Ort und Stelle niederließ.

Viele Betriebe bauen wegen des aktuell geringeren Personalbedarfs Überstunden ab. „Wir laufen hoffentlich nicht in die Kurzarbeit“, sagt auch Stephanie Glutsch von der Neureuter Bäckerei Glutsch. Stand jetzt komme man über die Runden – auch weil viele Stammkunden dem Betrieb auch zu Krisenzeiten die Treue halten. „Natürlich fehlt uns das „To-go-Geschäft“, sagt die Chefin der nach eigenem Bekunden ältesten Bäckerei in Karlsruhe. Ihren Kunden macht sie dennoch ein großes Kompliment. Sie verhielten sich alle vorbildlich, hielten den nötigen Abstand und zeigten Geduld. Bei der Neureuter Bäckerei verzeichnet man in Corona-Zeiten eine verstärkte Nachfrage nach Brot, während weniger Snacks über die Ladentheke gehen.

„Wer in drei Monaten noch etwas genießen möchte, muss heute seinem Bäcker treu bleiben“ – auf diesen Nenner bringt Siegfried Hatz die Situation. Er ist Geschäftsführer der gleichnamigen Bäckerei mit 25 eigenen Filialen und vier Franchise-Betrieben und berichtet von einer dramatisch werdenden Lage: um rund 40 Prozent sei der Umsatz rückläufig. Das Geschäft mit Mittagsverpflegung, belegten Brötchen und Bistro-Artikeln sei stark rückläufig, seit Kantinen und Kindergärten dichtgemacht haben. Und auch unter seinen 240 Angestellten ist die Stimmung gedrückt – Kurzarbeit ist angemeldet.

Stefan Reinmuth, Chef der gleichnamigen Traditionsbäckerei mit neun Filialen, berichtet von Rückgängen zwischen zehn und 30 Prozent; statt der üblichen vier Brötchen-Belegerinnen genügt in diesen Tagen eine Kollegin für den Job. Doch er hat auch positive Nachrichten: Beim Verkauf von Brot verzeichnet er ein Plus. Und seine Klopapier-Torte ist sowieso ein Renner.
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Bericht in der heutigen Ausgabe der BNN mit Obermeister Karl-Heinz Jooß und KH-Vorstandsmitglied Siegfried Hatz.

Das Geschäft mit Snacks und Mittagsverpflegung geht coronabedingt zum Teil erheblich zurück

Mancher Bäcker muss kleinere Brötchen backen

Manche Bäckerei gewinnt selbst der angespannten Corona-Zeit humorige Seiten ab: Mit Torte in Klopapier-Optik macht sich etwa Stefan Reinmuth seinen Reim auf das irrationale Kaufverhalten während der krisenhaften Wochen – und dort, wo das originale Zellstoff-Produkt mit aufgedruckten Blümchen kokettiert, findet sich beim essbaren Pendant das Marken-Logo des Karlsruher Bäckers mit neun Filialen.

Jenseits der Toilettenpapier-Torte ist den Akteuren in den meisten Backstuben unterdessen gerade nicht so sehr nach Lachen zumute. Um geschätzte 40 Prozent sei das Geschäft zurückgegangen, ist beispielsweise bei der Bäckerei Schmidt in der Ritterstraße zu erfahren. Mit dem Shutdown vieler umliegender Geschäfte – allen voran Karstadt – und der gegenwärtigen Homeoffice-Praxis fehlt viel Kundschaft, die ansonsten gern zu Snacks wie belegten Brötchen und Süßteilchen gegriffen hat, berichtet das Personal. Ja, bestätigt Bäcker-Innungs-Obermeister Karl-Heinz Jooß, die Zeiten seien nicht ohne: Vor allem Betriebe, die viel Umsatz an eigenen Cafétischen mit dem Vor-Ort-Verzehr von Kuchen, belegten Brötchen und Heißgetränken machten, hätten nun ihr Päckchen zu tragen. Denn die Bewirtung im Ladengeschäft fällt entsprechend den aktuellen Vorgaben aus. „Ich habe gedacht, wir sind nicht betroffen“, sagt Innungs-Obermeister Jooß mit Blick auf seine Branche. Schließlich ist Brot der Inbegriff eines Grundnahrungsmittels und genießt damit Systemrelevanz. Doch auch mancher Bäcker muss jetzt kleinere Brötchen backen.

Warum? Da gibt es sehr viele Leute, die gemäß politischem Wunsch nur noch dann aus dem Haus gehen, wenn es unabdingbar ist. Wenn Lebensmittel fehlen, führt sie der Weg also in den Supermarkt, wo sie möglichst alles Notwendige erstehen. Also auch Brot. Der separate Gang zum Bäcker bleibt dann aus. Auch der Kuchenverkauf in den Bäckereien und Konditoreien verzeichnet rückläufige Zahlen gegenüber den Zeiten, da man sich zu Cappuccino und Torte gleich an Ort und Stelle niederließ.

Viele Betriebe bauen wegen des aktuell geringeren Personalbedarfs Überstunden ab. „Wir laufen hoffentlich nicht in die Kurzarbeit“, sagt auch Stephanie Glutsch von der Neureuter Bäckerei Glutsch. Stand jetzt komme man über die Runden – auch weil viele Stammkunden dem Betrieb auch zu Krisenzeiten die Treue halten. „Natürlich fehlt uns das „To-go-Geschäft“, sagt die Chefin der nach eigenem Bekunden ältesten Bäckerei in Karlsruhe. Ihren Kunden macht sie dennoch ein großes Kompliment. Sie verhielten sich alle vorbildlich, hielten den nötigen Abstand und zeigten Geduld. Bei der Neureuter Bäckerei verzeichnet man in Corona-Zeiten eine verstärkte Nachfrage nach Brot, während weniger Snacks über die Ladentheke gehen.

„Wer in drei Monaten noch etwas genießen möchte, muss heute seinem Bäcker treu bleiben“ – auf diesen Nenner bringt Siegfried Hatz die Situation. Er ist Geschäftsführer der gleichnamigen Bäckerei mit 25 eigenen Filialen und vier Franchise-Betrieben und berichtet von einer dramatisch werdenden Lage: um rund 40 Prozent sei der Umsatz rückläufig. Das Geschäft mit Mittagsverpflegung, belegten Brötchen und Bistro-Artikeln sei stark rückläufig, seit Kantinen und Kindergärten dichtgemacht haben. Und auch unter seinen 240 Angestellten ist die Stimmung gedrückt – Kurzarbeit ist angemeldet.

Stefan Reinmuth, Chef der gleichnamigen Traditionsbäckerei mit neun Filialen, berichtet von Rückgängen zwischen zehn und 30 Prozent; statt der üblichen vier Brötchen-Belegerinnen genügt in diesen Tagen eine Kollegin für den Job. Doch er hat auch positive Nachrichten: Beim Verkauf von Brot verzeichnet er ein Plus. Und seine Klopapier-Torte ist sowieso ein Renner.

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    am 6. April 2020 um 8:00

    Die Coronakrise stellt viele Handwerker vor riesige Herausforderungen - trotz staatlicher Förderungen, zinsgünstiger Kredite und Steuererleichterungen. Was können Unternehmen jetzt tun, um die Krise zu

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