Schulterschluss zwischen Handwerk, Handel und Gastgewerbe

 

 

 

 

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www.youtube.com/watch?v=NW1i1LxmLQ4&t=7s

In diesem Clip stellt euch ALISA unseren neuen Medienpartner Röser Medienhaus vor. Das Unternehmen besteht seit mehr als fünfzig Jahren.
Röser bietet ein breit gefächertes Angebot rund um die Erstellung von Webseiten und Anzeigen und was man machen kann, damit diese im Internet noch besser gefunden werden. Dazu kommt noch das Know-How im Online-Marketing für Telefonverzeichnisse, ausserdem gibt Röser die Zeitschrift „Stellenmarkt für Auszubildende“ heraus. Vier Geschwister leiten die Unternehmensgruppe zusammen mit zwei weiteren Geschäftsführern. Für mehr Infos schaut einfach unter www.roeser-medienhaus.de vorbei.

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https://www.youtube.com/watch?v=NW1i1LxmLQ4&t=7s

In diesem Clip stellt euch ALISA unseren neuen Medienpartner Röser Medienhaus vor. Das Unternehmen besteht seit mehr als fünfzig Jahren.
Röser bietet ein breit gefächertes Angebot rund um die Erstellung von Webseiten und Anzeigen und was man machen kann, damit diese im Internet noch besser gefunden werden. Dazu kommt noch das Know-How im Online-Marketing für Telefonverzeichnisse, ausserdem gibt Röser die Zeitschrift „Stellenmarkt für Auszubildende“ heraus. Vier Geschwister leiten die Unternehmensgruppe zusammen mit zwei weiteren Geschäftsführern. Für mehr Infos schaut einfach unter https://www.roeser-medienhaus.de vorbei.

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Die Fotowand, die dich am Samstag nach Berlin bringt!!! DIE HANDWERKER-AREA LIEBT DICH! ... Mehr...Weniger...

Die Fotowand, die dich am Samstag nach Berlin bringt!!! DIE HANDWERKER-AREA LIEBT DICH!

Meisterprämie: Ablehnung durch Landesregierung nicht akzeptabel

Die Landesregierung hat der FDP-Landtagsfraktion mitgeteilt, dass sie eine Meisterprämie bzw. einen Meisterbonus zur Unterstützung der beruflichen Bildung ablehnt. Für den Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) ist dies nicht nachvollziehbar, denn eine vergleichbare Förderung gibt es mittlerweile in fast allen Bundesländern.

„Die Meisterprämie soll eine Anerkennung sein und ein wertschätzendes Signal für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Mit einer pauschalen Ablehnung unter Verweis auf mögliche bundespolitische Planungen macht es sich die Landesregierung sehr einfach. Die grün-schwarze Regierungskoalition hatte doch selbst im Koalitionsvertrag entsprechende Signale zugesagt. Das wird bei unseren bestens ausgebildeten Nachwuchskräften für große Enttäuschung sorgen“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.

Das Argument einer möglichen „Überförderung“ sei nicht nachvollziehbar. Zum einen, weil die Novellierung des Aufstiegs-BaföG in Berlin wohl erst zum Ende der Legislaturperiode in Angriff genommen werden soll – wenn es überhaupt dazu komme. Zum anderen, weil die Landesregierung Studierende immer stärker fördere. So teilte sie erst kürzlich mit, dass sie die Mittel für die Studienstart-Programme um über 20 Millionen Euro aufstocken wolle, vor allem um die Zahl der Abbrüche zu senken. „Gleichzeitig sind der Landesregierung rund fünf Millionen Euro pro Jahr für die Meisterförderung zu viel – obwohl selbst mit einer Prämie von 1.500 Euro die jungen Handwerker noch einen erheblichen Teil der Kosten selbst tragen müssen. Wenn dem Land die Hochschulausbildung so viel wert ist, sollte ihr die Förderung der beruflichen Bildung nicht weniger wert sein. Vorausgesetzt, die Gleichwertigkeit beider Bildungswege ist ihr wirklich so wichtig“, so Reichhold.

Die Meisterausbildung stehe schließlich für eine nachhaltige Investition in Fachkräfte. Sie leiste nicht nur einen entscheidenden Beitrag zur Aus- und Weiterbildung und damit für ein lebenslanges Lernen, sondern schaffe eine Qualifikation, von der gerade auch jüngere Menschen beruflich nachhaltig und perspektivisch profitieren könnten.
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Meisterprämie: Ablehnung durch Landesregierung nicht akzeptabel

Die Landesregierung hat der FDP-Landtagsfraktion mitgeteilt, dass sie eine Meisterprämie bzw. einen Meisterbonus zur Unterstützung der beruflichen Bildung ablehnt. Für den Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT) ist dies nicht nachvollziehbar, denn eine vergleichbare Förderung gibt es mittlerweile in fast allen Bundesländern.

„Die Meisterprämie soll eine Anerkennung sein und ein wertschätzendes Signal für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Mit einer pauschalen Ablehnung unter Verweis auf mögliche bundespolitische Planungen macht es sich die Landesregierung sehr einfach. Die grün-schwarze Regierungskoalition hatte doch selbst im Koalitionsvertrag entsprechende Signale zugesagt. Das wird bei unseren bestens ausgebildeten Nachwuchskräften für große Enttäuschung sorgen“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold. 

Das Argument einer möglichen „Überförderung“ sei nicht nachvollziehbar. Zum einen, weil die Novellierung des Aufstiegs-BaföG in Berlin wohl erst zum Ende der Legislaturperiode in Angriff genommen werden soll – wenn es überhaupt dazu komme. Zum anderen, weil die Landesregierung Studierende immer stärker fördere. So teilte sie erst kürzlich mit, dass sie die Mittel für die Studienstart-Programme um über 20 Millionen Euro aufstocken wolle, vor allem um die Zahl der Abbrüche zu senken. „Gleichzeitig sind der Landesregierung rund fünf Millionen Euro pro Jahr für die Meisterförderung zu viel – obwohl selbst mit einer Prämie von 1.500 Euro die jungen Handwerker noch einen erheblichen Teil der Kosten selbst tragen müssen. Wenn dem Land die Hochschulausbildung so viel wert ist, sollte ihr die Förderung der beruflichen Bildung nicht weniger wert sein. Vorausgesetzt, die Gleichwertigkeit beider Bildungswege ist ihr wirklich so wichtig“, so Reichhold. 

Die Meisterausbildung stehe schließlich für eine nachhaltige Investition in Fachkräfte. Sie leiste nicht nur einen entscheidenden Beitrag zur Aus- und Weiterbildung und damit für ein lebenslanges Lernen, sondern schaffe eine Qualifikation, von der gerade auch jüngere Menschen beruflich nachhaltig und perspektivisch profitieren könnten.

 

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😤

Die CDU will ja aber die Grünen nicht.

2 Tage vorher

Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

HANDWERKER-AREA
Ausbildungsmesse "Einstieg Beruf"

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Samstag, 19. Januar 2019
10.00 - 15.30 Uhr
Messe Karlsruhe
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Auf nach BERLIN mit der HANDWERKER-AREA!

Samstag, 19. Januar 2019 von 10.00 - 15.30 Uhr
in der Messe Karlsruhe.

Wir schicken dich und deine/n Partner/in zu einer mehrtägigen Reise nach Berlin. Zugfahrt, Hotel, Essen, Eintritte...alles umsonst!

Mach dein Selfie an der Fotowand auf der "Handwerker-Area" und poste es auf Instagram!
Die meisten Likes gewinnen!
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Samstag, 19. Januar 2019 von 10.00 - 15.30 Uhr 
in der Messe Karlsruhe.

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Handwerk unterstützt Handball-WM und Wintersport

Das Handwerk startet sportlich ins Jahr und unterstützt Handballer, deutsche Biathleten und nordische Kombinierer

Leidenschaft, Können, Dynamik und Teamgeist – diese Eigenschaften verbinden Sport und Handwerk. Und diese Eigenschaften sind bei der heute in Deutschland und Dänemark startenden Handball-WM gefragt. Das Handwerk wird mit dabei sein, denn es startet das Jahr mit einer neuen Partnerschaft und unterstützt den Handball. In allen Vorrundenspielen der Deutschen Handball-Nationalmannschaft, die zwischen dem 10. und 17. Januar in Berlin ausgerichtet werden, prangt das Handwerkslogo als Bodensticker in beiden Torkreisen. Für Millionen Fernseh-Zuschauer wird das Logo damit prominent zu sehen sein.

Außerdem setzt das Handwerk seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband fort und unterstützt als Offizieller Partner Wintersport-Events - die Weltcupveranstaltungen im Biathlon vom 10. bis 13. Januar in Oberhof und in Ruhpolding vom 16. bis 20. Januar sowie die der Nordischen Kombination am 16. und 17. März 2019.

Auf den Gewehren der Biathleten, auf 70 Teambussen für die Athleten und dem Wachstruck der Nordischen Kombination prangt das Logo „Das Handwerk“. Auch als Bandenwerbung wird es bei den Veranstaltungen zu sehen sein - übertragen im Fernsehen, abgebildet auf Fotos in den Medien. Mit über 60 Stunden Liveübertragung im deutschen Fernsehen und bis zu 6 Millionen Zuschauern kann das Handwerk durch diese Kooperation von der großen Beliebtheit dieser Wintersportarten profitieren. Damit rückt das Handwerk in Deutschland und Europa ins Blickfeld von Millionen und ist sichtbar.

Auch auf regionaler Ebene finden regelmäßig attraktive Sportwettkämpfe statt, die Betrieben Gelegenheit geben, im Ort oder der Region auf sich aufmerksam zu machen. Um Betrieben das Sportmarketing zu erleichtern, stellt die Imagekampagne fertige Motive und Logos im Werbemittelportal zur Verfügung. Die Broschüre „Leitlinien Sportmarketing für Betriebe“ erläutert, was man als Sponsor beachten muss, und kann unter folgendem Link abgerufen werden: werbemittel.handwerk.de
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Handwerk unterstützt Handball-WM und Wintersport

Das Handwerk startet sportlich ins Jahr und unterstützt Handballer, deutsche Biathleten und nordische Kombinierer

Leidenschaft, Können, Dynamik und Teamgeist – diese Eigenschaften verbinden Sport und Handwerk. Und diese Eigenschaften sind bei der heute in Deutschland und Dänemark startenden Handball-WM gefragt. Das Handwerk wird mit dabei sein, denn es startet das Jahr mit einer neuen Partnerschaft und unterstützt den Handball. In allen Vorrundenspielen der Deutschen Handball-Nationalmannschaft, die zwischen dem 10. und 17. Januar in Berlin ausgerichtet werden, prangt das Handwerkslogo als Bodensticker in beiden Torkreisen. Für Millionen Fernseh-Zuschauer wird das Logo damit prominent zu sehen sein.

Außerdem setzt das Handwerk seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband fort und unterstützt als Offizieller Partner Wintersport-Events - die Weltcupveranstaltungen im Biathlon vom 10. bis 13. Januar in Oberhof und in Ruhpolding vom 16. bis 20. Januar sowie die der Nordischen Kombination am 16. und 17. März 2019.

Auf den Gewehren der Biathleten, auf 70 Teambussen für die Athleten und dem Wachstruck der Nordischen Kombination prangt das Logo „Das Handwerk“. Auch als Bandenwerbung wird es bei den Veranstaltungen zu sehen sein - übertragen im Fernsehen, abgebildet auf Fotos in den Medien. Mit über 60 Stunden Liveübertragung im deutschen Fernsehen und bis zu 6 Millionen Zuschauern kann das Handwerk durch diese Kooperation von der großen Beliebtheit dieser Wintersportarten profitieren. Damit rückt das Handwerk in Deutschland und Europa ins Blickfeld von Millionen und ist sichtbar.

Auch auf regionaler Ebene finden regelmäßig attraktive Sportwettkämpfe statt, die Betrieben Gelegenheit geben, im Ort oder der Region auf sich aufmerksam zu machen. Um Betrieben das Sportmarketing zu erleichtern, stellt die Imagekampagne fertige Motive und Logos im Werbemittelportal zur Verfügung. Die Broschüre „Leitlinien Sportmarketing für Betriebe“ erläutert, was man als Sponsor beachten muss, und kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://werbemittel.handwerk.de

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  • Wer muss den Schnee räumen?
    am 17. Januar 2019 um 9:00

    Im Winter entbrennen zwischen Nachbarn, Mietern und Vermietern häufig hitzige Debatten darüber, wer, wann, wo und in welchem Umfang Schnee beseitigen muss. Das muss nicht sein! handwerk magazin und Experten […]

  • Wo Sie als Messe-Besucher 2019 unbedingt...
    am 16. Januar 2019 um 9:00

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