Schulterschluss zwischen Handwerk, Handel und Gastgewerbe

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Danke an unseren Netzwerkpartner "Beyond Sports" für den Bericht über die craft.ROADSHOW im aktuellen Newsletter.

www.business-alliance.de/news/3-craftroadshow-mit-witz-vom-olli-begeistert-erneut/
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Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gratuliert Präsident Joachim Wohlfeil und allen anderen Gewählten und freut sich auf eine produktive Zusammenarbeit 👍💪👌! ... Mehr...Weniger...

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gratuliert Präsident Joachim Wohlfeil und allen anderen Gewählten und freut sich auf eine produktive Zusammenarbeit 👍💪👌!

Guter Kommentar von Elvira Weisenburger heute in den BNN 👍👌💪. ... Mehr...Weniger...

Guter Kommentar von Elvira Weisenburger heute in den BNN 👍👌💪.

3. craft.ROADSHOW mit „Witz vom Olli“ begeistert erneut

Rund 150 Schüler informierten sich über eine Karriere im Handwerk

Karlsruhe (mjo). Schauplatz der 3. craft.ROADSHOW ist die Pestalozzischule in Durlach. Rund 150 Schülerinnen und Schüler hören gebannt zu, wie der aus YouTube und TV weithin bekannte Comedian und Malermeister Oliver Gimber „Witz vom Olli“ von seinem beruflichen und privaten Werdegang berichtet. Spannend und unterhaltsam schildert er seinen Weg vom Maler zum vierfachen Unternehmer, zwölffachen Patenthalter und bundesweit bekannten Comedian. „Alles ist möglich“, ruft er den Jugendlichen zu. Wichtig sei, mit dem Herzen und ganzer Leidenschaft dabei zu sein.

Initiator des Formats „craft.ROADSHOW“ ist die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. Unterstützung fanden sie bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. So gelang es, den althergebrachten „Tag der Berufsinformation“ durch dieses zielgruppenorientierte Format zu ersetzen, das die Schüler direkt und zielgruppenaffin anspricht.

Die craft.ROADSHOW ist zweigeteilt. Nachdem Olli Gimber im theoretischen Teil die Neugierde der Jungs und Mädchen aufs Handwerk geweckt hat, geht’s zum praktischen Teil. Jetzt können die Schüler selbst ausprobieren, was in ihnen steckt. Farbig geht es zu am Stand der Maler und Lackiererinnung Mittelbaden/Nord. Dort heißt es, mit Pinsel oder Sprühflasche an der Graffiti-Wand Kreativität zu zeigen Bei der Metall-Innung Karlsruhe wird den 3-D-Druckern zugeschaut oder es macht Spaß, mal zur Probe auf dem mega-coolen und handgemachten Motorrad zu sitzen und sich fotografieren zu lassen. Praktisch ausprobieren dürfen sich die Jungs und Mädchen auch bei der Schreiner-Innung Bruchsal. Mit verschiedenen Holzarbeiten und einem Nagelbrett wird hier für den Handwerksberuf begeistert. Danach steht Gimber seinen jungen Fans für Autogramme und Selfies zu Verfügung. Moderiert wird die craft.ROADSHOW kurzweilig von Karsten Penz vom Radiosender „Die neue Welle“.

Begeistert von diesem jungen und effektiven Format zeigen sich nicht nur der Rektor der Pestalozzischule, Klaus Kühn, und seine Stellvertreterin Neda Aschbach, auch Oliver Witzemann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe ist voll des Lobes: „Es ist uns wichtig, das Handwerk zu unterstützen“, betont er. Für den Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Mittelbaden/Nord, Thomas Lambrix, ist das Format ideal, „weil es hilft, das Handwerk praktisch und modern zu präsentieren. „Die craft.ROADSHOW ist ein Türöffner zu den Jugendlichen“, so Lambrix.

Es gibt viele Handwerksberufe. Um den Schülern eine Hilfe an die Hand zu geben, erhielten alle am Ende der Show einen riesigen Faltplan mit allen Berufen. Mittels QR-Codes erreicht man die verschiedenen Ausbildungsberufe, mit einem Smartphone können Videoclips gestartet werden, in denen man alles über diese Berufe erfahren kann. Ergänzend dazu macht YouTuberin ALISA von der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe mit einem Flyer auf die Möglichkeit aufmerksam, über die KH an einen Praktikumsplatz im Handwerk zu gelangen.

Weitere Infos auf www.handwerk-region-karlsruhe.de.

BU´s:
1) Autogramme und Selfies von Olli Gimber (r.) sind heiß begehrt. KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck (2.v.r.) gefällt es.
2) Vom Maler zum Comedian: Das interessiert die Schüler, gespannt hören sie zu, was Oliver "Witz vom Olli" Gimber über das Handwerk berichtet..
3) Den Nagel auf den Kopf treffen, fällt den Schülern nicht schwer.

Foto: mjo/pr
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Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

Idee eines Gründerzentrums
Leuchtturmprojekt geplant / Duale Ausbildung im Fokus

Karlsruhe (mjo). Das Handwerk in der Region weiß längst, dass Digitalisierung wichtig ist. Hilfestellung für Unternehmen, die erst am Anfang der Entwicklung stehen oder ihre Prozesse optimieren möchten, gibt die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe (KH). Dazu hat sie das digitale Schulungszentrum „RAUM13“ gegründet.

Bei der Jahreshauptversammlung in den Räumen der AOK Mittlerer Oberrhein berichteten Kreishandwerksmeister Frank Zöller und KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck von über 50 Workshops zu Digitalisierungsthemen wie Drohnen, Digitaler Kundenservice, Digitaler Nachlass, Smart Home und anderes. Das Konzept habe bundesweit Aufsehen erregt. „Ein toller Erfolg“, so Reifsteck.

Sehr gut sei auch die craft.-ROADSHOW angelaufen. Dieses von der Wirtschaftsförderung der Stadt unterstützte Format informiert Schüler an ihrer Schule über Handwerksberufe. Mit von der Partie ist Comedian und Malermeister Oliver Gimber bekannt durch das Format „Witz vom Olli“. „30 Schulen stehen auf unserer Warteliste“, freute sich der Geschäftsführer.
„Viel ist uns gelungen in den zurückliegenden Monaten“, bilanzierte Kreishandwerksmeister Zöller. Top Themen seien neben der Digitalisierung der Klimaschutz sowie der Mangel an Fachkräften. Die KH habe das Handwerk in der Region sichtbarer gemacht. Nächstes Ziel sei ein Gründerzentrum des Handwerks, in dem Existenzgründer Innovationen und Kreativität für ein modernes Handwerk entwickeln können. „Das Gründerzentrum könnte als Leuchtturmprojekt über die Region strahlen“, so Frank Zöller. Der Standort in der Technologieregion sei „hervorragend“. Das Handwerk und seine hochwertigen Dienstleistungen fänden hier gute Entwicklungsmöglichkeiten.

Stärken möchte der Vorsitzende der KH auch die duale Ausbildung im Handwerk an den Berufsschulen. Er monierte, dass „dass immer mehr Aufgaben auf immer weniger Personal“ verteilt werde. Nach seiner Auffassung ist das Bildungssystem nicht auf das 21. Jahrhundert vorbereitet: „Viele Disziplinen werden noch immer isoliert behandelt, obwohl Produkte und Dienstleistungen einen multidisziplinären Ansatz erfordern.“
Auch Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, ging auf die duale Ausbildung ein und sicherte Unterstützung zu. Eine Herzensangelegenheit ist ihm ferner die Regionalität. Die AOK möchte ein verlässlicher Partner für die Versorgung in der Region sein.

Grußworte sprachen auch Baubürgermeister Daniel Fluhrer sowie Oliver Witzemann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, bevor Daniel Habich der Versammlung in seinem Vortrag erläuterte, „Wie Handwerksunternehmer das Internet für sich arbeiten lassen und dadurch dem Fachkräftemangel die kalte Schulter zeigen“.

BU: Die Kommunikation zwischen Handwerk und Politik funktioniert gut. Von links: Baubürgermeister Daniel Fluhrer, Kreishandwerksmeister Frank Zöller, KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck
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Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

Idee eines Gründerzentrums 
Leuchtturmprojekt geplant / Duale Ausbildung im Fokus 

Karlsruhe (mjo). Das Handwerk in der Region weiß längst, dass Digitalisierung wichtig ist. Hilfestellung für Unternehmen, die erst am Anfang der Entwicklung stehen oder ihre Prozesse optimieren möchten, gibt die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe (KH). Dazu hat sie das digitale Schulungszentrum „RAUM13“ gegründet. 

Bei der Jahreshauptversammlung in den Räumen der AOK Mittlerer Oberrhein berichteten Kreishandwerksmeister Frank Zöller und KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck von über 50 Workshops zu Digitalisierungsthemen wie Drohnen, Digitaler Kundenservice, Digitaler Nachlass, Smart Home und anderes. Das Konzept habe bundesweit Aufsehen erregt. „Ein toller Erfolg“, so Reifsteck. 

Sehr gut sei auch die craft.-ROADSHOW angelaufen. Dieses von der Wirtschaftsförderung der Stadt unterstützte Format informiert Schüler an ihrer Schule über Handwerksberufe. Mit von der Partie ist Comedian und Malermeister Oliver Gimber bekannt durch das Format „Witz vom Olli“. „30 Schulen stehen auf unserer Warteliste“, freute sich der Geschäftsführer.
 „Viel ist uns gelungen in den zurückliegenden Monaten“, bilanzierte Kreishandwerksmeister Zöller. Top Themen seien neben der Digitalisierung der Klimaschutz sowie der Mangel an Fachkräften. Die KH habe das Handwerk in der Region sichtbarer gemacht. Nächstes Ziel sei ein Gründerzentrum des Handwerks, in dem Existenzgründer Innovationen und Kreativität für ein modernes Handwerk entwickeln können. „Das Gründerzentrum könnte als Leuchtturmprojekt über die Region strahlen“, so Frank Zöller. Der Standort in der Technologieregion sei „hervorragend“. Das Handwerk und seine hochwertigen Dienstleistungen fänden hier gute Entwicklungsmöglichkeiten. 

Stärken möchte der Vorsitzende der KH auch die duale Ausbildung im Handwerk an den Berufsschulen. Er monierte, dass „dass immer mehr Aufgaben auf immer weniger Personal“ verteilt werde. Nach seiner Auffassung ist das Bildungssystem nicht auf das 21. Jahrhundert vorbereitet: „Viele Disziplinen werden noch immer isoliert behandelt, obwohl Produkte und Dienstleistungen einen multidisziplinären Ansatz erfordern.“ 
Auch Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, ging auf die duale Ausbildung ein und sicherte Unterstützung zu.  Eine Herzensangelegenheit ist ihm ferner die Regionalität. Die AOK möchte ein verlässlicher Partner für die Versorgung in der Region sein. 

Grußworte sprachen auch Baubürgermeister Daniel Fluhrer sowie Oliver Witzemann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe, bevor Daniel Habich der Versammlung in seinem Vortrag erläuterte, „Wie Handwerksunternehmer das Internet für sich arbeiten lassen und dadurch dem Fachkräftemangel die kalte Schulter zeigen“.       

BU: Die Kommunikation zwischen Handwerk und Politik funktioniert gut. Von links: Baubürgermeister Daniel Fluhrer, Kreishandwerksmeister Frank Zöller, KH-Geschäftsführer  Andreas Reifsteck

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Die KH bewegt was . Endlich hört man wieder was vom Handwerk.

Großer Moment heute Abend beim SHK AWARD 2019 der SHK Innung Karlsruhe-Bruchsal auf der MS Karlsruhe:

Erwin Göllinger, der in seiner Laufbahn als Ausbilder über 3.000 Nachwuchshandwerker ausgebildet hat, wird von Obermeister Frank Zöller und Kammerpräsident Joachim Wohlfeil mit dem SHK AWARD 2019 geehrt!

Die Kreishandwerkerschaft gratuliert herzlich und bedankt sich bei Erwin Göllinger für dieses herausragende Engagement! 👍💪👌 #emotionen
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Heutiger Bericht in den BNN über die Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. Danke für die ausführliche Berichterstattung! ... Mehr...Weniger...

Heutiger Bericht in den BNN über die Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. Danke für die ausführliche Berichterstattung!

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    am 12. November 2019 um 9:00

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