Schulterschluss zwischen Handwerk, Handel und Gastgewerbe

 

 

 

 

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2 Tage vorher

Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

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„Oben ist das neue vorn!
Hi Checker - werde Dachdecker“
Die neue Auszubildenden-Kampagne der Dachdecker-Innung Karlsruhe
BU v.l. Obermeister Heiko Kistenberger und Sabrina Schmitt von der Dachdecker-Innung.
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„Oben ist das neue vorn!
Hi Checker - werde Dachdecker“
Die neue Auszubildenden-Kampagne der Dachdecker-Innung Karlsruhe 
BU v.l. Obermeister Heiko Kistenberger und Sabrina Schmitt von der Dachdecker-Innung.

 

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Am 11.11. kriegen wir auch so einen😊

Treffen mit der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, gestern im Rahmen ihres Besuchs der Beruflichen Schule Bretten.
BU v.l.: KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck, Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut, Kreishandwerksmeister Frank Zöller.
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Treffen mit der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, gestern im Rahmen ihres Besuchs der Beruflichen Schule Bretten.
BU v.l.: KH-Geschäftsführer Andreas Reifsteck, Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut, Kreishandwerksmeister Frank Zöller.

Heute Abend war die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe zu Gast bei unserem neuen Netzwerkpartner BEYOND SPORTS im Audi-Zentrum Karlsruhe mit Fußballlegende MATTHIAS SAMMER, der übrigens auch Handwerker ist! Sammer hat eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer erfolgreich absolviert. Unsere KH-YouTuberin Alisa hat sich Sammer natürlich auch gleich gepackt und interviewt. Mehr dazu bald auf YouTube! ... Mehr...Weniger...

Heute Abend war die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe zu Gast bei unserem neuen Netzwerkpartner BEYOND SPORTS im Audi-Zentrum Karlsruhe mit Fußballlegende MATTHIAS SAMMER, der übrigens auch Handwerker ist! Sammer hat eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer erfolgreich absolviert. Unsere KH-YouTuberin Alisa hat sich Sammer natürlich auch gleich gepackt und interviewt. Mehr dazu bald auf YouTube!Image attachment

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Medienpartner RÖSER MEDIENHAUS!
BU v.l.: Andreas Reifsteck (KH-Geschäftsführer), Annette Röser (Vorstand Rudolf Röser Verlag und Informationsdienste AG), Thomas Lochner (Geschäftsführer Röser MEDIA GmbH & Co. KG)
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Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Medienpartner RÖSER MEDIENHAUS!
BU v.l.: Andreas Reifsteck (KH-Geschäftsführer), Annette Röser (Vorstand Rudolf Röser Verlag und Informationsdienste AG), Thomas Lochner (Geschäftsführer Röser MEDIA GmbH & Co. KG)

Meisterbrief: Gutes Signal aus dem Bundestag

Im Bundestag konstituiert sich heute eine Koalitionsarbeitsgruppe, die sich mit dem Prüfauftrag für die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefs aus dem Koalitionsvertrag befassen wird. Konkret sollen Vorschläge für eine mögliche Rückführung von zulassungsfreien Handwerken in die Anlage A (zulassungspflichtige Gewerke) erarbeitet werden. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) begrüßt den Start der Arbeitsgruppe.

„Gut, dass nun geprüft wird, ob und wie für einzelne Berufsbilder der Meisterbrief wieder eingeführt werden kann. Ein Meisterbrief bietet einen Qualitätsstandard, an dem sich die Kunden orientieren können und sorgt so für Verbraucherschutz. Außerdem wissen wir, dass Betriebe, die von einem Meister geführt werden, durchschnittlich länger am Markt sind und mehr ausbilden. Sie tragen also stärker zur Zukunftssicherung des Handwerks bei“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.

Bei der Novelle der Handwerksordnung 2004 wurde von der rot-grünen Bundesregierung die Meisterpflicht in 53 Gewerken abgeschafft. Seitdem benötigen z.B. Raumausstatter oder Fliesenleger keinen Meistertitel mehr, um sich selbstständig zu machen. Bei den nun anstehenden Beratungen gehe aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit, mahnt Reichhold: „Änderungen an der Handwerksordnung sollten nicht leichtfertig beschlossen werden. Entscheidend ist zum einen die Rechtssicherheit. Zum anderen muss klar sein, wie mit den aktuell am Markt vertretenen Betrieben verfahren wird. Diese dürfen nicht benachteiligt werden.“

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat dazu begleitend ein juristisches und ein volkswirtschaftliches Gutachten beauftragt. Das Rechtsgutachten liegt mittlerweile vor und wird zunächst intern beraten, bevor die Veröffentlichung erfolgt.
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Meisterbrief: Gutes Signal aus dem Bundestag

Im Bundestag konstituiert sich heute eine Koalitionsarbeitsgruppe, die sich mit dem Prüfauftrag für die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefs aus dem Koalitionsvertrag befassen wird. Konkret sollen Vorschläge für eine mögliche Rückführung von zulassungsfreien Handwerken in die Anlage A (zulassungspflichtige Gewerke) erarbeitet werden. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) begrüßt den Start der Arbeitsgruppe.

„Gut, dass nun geprüft wird, ob und wie für einzelne Berufsbilder der Meisterbrief wieder eingeführt werden kann. Ein Meisterbrief bietet einen Qualitätsstandard, an dem sich die Kunden orientieren können und sorgt so für Verbraucherschutz. Außerdem wissen wir, dass Betriebe, die von einem Meister geführt werden, durchschnittlich länger am Markt sind und mehr ausbilden. Sie tragen also stärker zur Zukunftssicherung des Handwerks bei“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.   

Bei der Novelle der Handwerksordnung 2004 wurde von der rot-grünen Bundesregierung die Meisterpflicht in 53 Gewerken abgeschafft. Seitdem benötigen z.B. Raumausstatter oder Fliesenleger keinen Meistertitel mehr, um sich selbstständig zu machen. Bei den nun anstehenden Beratungen gehe aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit, mahnt Reichhold: „Änderungen an der Handwerksordnung sollten nicht leichtfertig beschlossen werden. Entscheidend ist zum einen die Rechtssicherheit. Zum anderen muss klar sein, wie mit den aktuell am Markt vertretenen Betrieben verfahren wird. Diese dürfen nicht benachteiligt werden.“

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat dazu begleitend ein juristisches und ein volkswirtschaftliches Gutachten beauftragt. Das Rechtsgutachten liegt mittlerweile vor und wird zunächst intern beraten, bevor die Veröffentlichung erfolgt.

 

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Ich glaube nicht, dass das rückgängig gemacht wird, wo doch der Standard runtergefahre wird😂😂😂zumindest in manchen Berufen. Mein Sohn hat heute berichtet, dass man fürs Lehramt Physik an der Realschule -wo man im Stoff gerade man bis zu den Kraftwirkungen auf der schiefen Ebene kommt -Quantenphysik belegen muss.😂😂😂Normal ist das auf jeden Fall nicht. Nachher unterrichtet man Kinder, die keinen grammatikalisch korrekten Satz schreiben können....da kann man ja dann einen Ausflug in die Quantenphysik unternehmen😂

Bestehende Firmen können ja bei Bedarf den Meister machen. Fünf Jahre Zeit geben und fertig.

Danke fürs Feedback! LG von der craft.-Redaktion

Das freut mich!Denn es ermöglicht auch jemanden an den Eier zu packen wenn was nicht funktioniert. Nur werden die Preise steigen aber auch nicht schlecht dann werden die Jungs ordentlich bezahlt wenn der verbr.Staat nicht wieder in die Tasche greift.

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