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Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

PRESSEMITTEILUNG
​18. September 2017

Gemeinsame Podiumsdiskussion zur Bundestagwahl der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, DEHOGA und des Handelsverbands Nordbaden wird zum TV-Ereignis


Karlsruhe. Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, der Handelsverband Nordbaden und die DEHOGA ziehen für den Mittelstand an einem Strang. Aktuell haben die drei Verbände dies bei ihrer gemeinsamen Veranstaltung, „Talk im Schlachthof“, gezeigt: Kurz vor der Bundestagswahl 2017 lockte die Podiumsdiskussion und TV-Aufzeichnung am 13. September mit den Direktkandidaten der sechs aussichtsreichsten Parteien für Karlsruhe-Stadt zahlreiche Interessensvertreter aus Handwerk, Wirtschaft, Handel und anderen Branchen an.

Zu brisanten Themen und gesellschaftlich wichtigen Fragen bezogen auf dem Podium Stadtrat Marc Bernhard (AfD), Michael Brandt (DIE LINKE), Sylvia Kotting-Uhl MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Stadtrat Parsa Marvi (SPD), Michael Theurer MdEP (FDP) und Ingo Wellenreuther MdB (CDU) (Namen in alphabetischer Reihenfolge) Stellung: Um 18.30 Uhr begann am 13. September die TV-Aufzeichnung in der Gaststätte „Im Schlachthof“, die am Abend danach im Fernsehsender Baden TV, baden-tv.com/, zu sehen war.

Der langjährige Baden TV-Moderator Andreas Eisinger sorgte mit lockerer Professionalität dafür, dass der Schlagabtausch zwischen den einzelnen Politikern, aber auch zwischen Podium und Publikum gelang. Von der Mindestlohndebatte am Beispiel des Tellerwäschers in der Gastronomie bis hin zur Steuerabgabendebatte für internationale Vertriebsriesen wie Amazon war viel inhaltlicher Zündstoff geboten. Das Ergebnis: 90 Minuten hochinteressante Diskussionen, die in drei Teilen für die Fernsehausstrahlung aufgezeichnet wurden.

Für die Frage-Antwort-Runden hatte sich die hiesige Kreishandwerkerschaft inhaltlich zum einen auf die zu schaffenden Voraussetzungen für fairen Wettbewerb im Zuge der Digitalisierung festgelegt, zum anderen brannte auch die Frage nach der künftigen Mobilität – von neuer Dieselforschung über E-Mobilität bis hin zu Wasserstoff als Antrieb, – auf den Nägeln. Ob die Blaue Plakette überhaupt gebraucht wird, darüber ließ sich in diesem Rahmen genauso gut wie über die Frage, wie dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegengesteuert werden kann, diskutieren. Das Thema Bildung beschäftigte die Direktkandidaten in allen Facetten – von den Zukunftsmöglichkeiten für Schulabbrecher bis hin zur Forderung nach einem Europäischen Meisterbrief.

Der Handelsverband fühlte den Podiumsgästen auch beim Thema Digitalisierung und speziell bei der Frage nach Wettbewerbsgleichheit Online – Offline auf den Zahn. Das Thema Entwicklung der Innenstädte reizte besonders mit Blick auf die Kombilösung in Karlsruhe. Fahrverbote – Ja oder Nein, Erreichbarkeit und Verkehr in Städten wie in der Fächerstadt, Politiker und das Publikum trieben diese Themen gleichermaßen um. Themen wie Inventurdifferenzen, Sicherheit, Diebstahl und Verschärfung der Gesetze erhitzten die Gemüter „Im Schlachthof“, wo sich aber auch viel Konsens fand.

Die Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes zu fordern, lag der DEHOGA für die Talk-Runde besonders am Herzen – statt täglich 10 wäre hier eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden gerne gesehen. Die steuerliche Gleichbehandlung von Speisen beschäftigte an diesem Abend zudem.

Stellvertretend für die drei kooperierenden Verbände hoben Kreishandwerksmeister Frank Zöller, Petra Lorenz, Vizepräsidentin des Handelsverbandes Nordbaden, und Waldemar Fretz, DEHOGA Kreisvorsitzender Karlsruhe, in separaten Statements die Sorgen, Nöte, aber auch die Stärken ihrer Branchen hervor.

Auch das Publikum war gefragt und namhafte regionale Vertreter wie Gerhard Feldmann, Obermeister der Innung für Feinwerktechnik Karlsruhe-Bruchsal-Mittelbaden, kamen bei den Publikumsfragen zu Wort.

Egal ob konträre oder einhellige Meinung – der hintergründige Blick von Karlsruhe bis auf die Bundesebene hinaus brachte viel Fahrt in den Diskussionsabend, für den es vom Publikum am Ende viel Beifall gab.


Der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gehören 28 Handwerksinnungen mit Sitz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe an. In den Innungen sind über 1.650 freiwillige Mitglieder (Handwerksbetriebe) organisiert. Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe ist ein politischer Unternehmerverband. Er vertritt die Interessen des selbstständigen Handwerks und die gemeinsamen Interessen aller Mitgliedsinnungen. Er unterstützt als Dienstleister die Handwerksinnungen bei der Wahrnehmung und Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben.
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PRESSEMITTEILUNG
​18. September 2017
 
Gemeinsame Podiumsdiskussion zur Bundestagwahl der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, DEHOGA und des Handelsverbands Nordbaden wird zum TV-Ereignis
 
 
Karlsruhe. Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, der Handelsverband Nordbaden und die DEHOGA ziehen für den Mittelstand an einem Strang. Aktuell haben die drei Verbände dies bei ihrer gemeinsamen Veranstaltung, „Talk im Schlachthof“, gezeigt: Kurz vor der Bundestagswahl 2017 lockte die Podiumsdiskussion und TV-Aufzeichnung am 13. September mit den Direktkandidaten der sechs aussichtsreichsten Parteien für Karlsruhe-Stadt zahlreiche Interessensvertreter aus Handwerk, Wirtschaft, Handel und anderen Branchen an.

Zu brisanten Themen und gesellschaftlich wichtigen Fragen bezogen auf dem Podium Stadtrat Marc Bernhard (AfD), Michael Brandt (DIE LINKE), Sylvia Kotting-Uhl MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Stadtrat Parsa Marvi (SPD), Michael Theurer MdEP (FDP) und Ingo Wellenreuther MdB (CDU) (Namen in alphabetischer Reihenfolge) Stellung: Um 18.30 Uhr begann am 13. September die TV-Aufzeichnung in der Gaststätte „Im Schlachthof“, die am Abend danach im Fernsehsender Baden TV, https://baden-tv.com/, zu sehen war. 

Der langjährige Baden TV-Moderator Andreas Eisinger sorgte mit lockerer Professionalität dafür, dass der Schlagabtausch zwischen den einzelnen Politikern, aber auch zwischen Podium und Publikum gelang. Von der Mindestlohndebatte am Beispiel des Tellerwäschers in der Gastronomie bis hin zur Steuerabgabendebatte für internationale Vertriebsriesen wie Amazon war viel inhaltlicher Zündstoff geboten. Das Ergebnis: 90 Minuten hochinteressante Diskussionen, die in drei Teilen für die Fernsehausstrahlung aufgezeichnet wurden.

Für die Frage-Antwort-Runden hatte sich die hiesige Kreishandwerkerschaft inhaltlich zum einen auf die zu schaffenden Voraussetzungen für fairen Wettbewerb im Zuge der Digitalisierung festgelegt, zum anderen brannte auch die Frage nach der künftigen Mobilität – von neuer Dieselforschung über E-Mobilität bis hin zu Wasserstoff als Antrieb, – auf den Nägeln. Ob die Blaue Plakette überhaupt gebraucht wird, darüber ließ sich in diesem Rahmen genauso gut wie über die Frage, wie dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegengesteuert werden kann, diskutieren. Das Thema Bildung beschäftigte die Direktkandidaten in allen Facetten – von den Zukunftsmöglichkeiten für Schulabbrecher bis hin zur Forderung nach einem Europäischen Meisterbrief. 

Der Handelsverband fühlte den Podiumsgästen auch beim Thema Digitalisierung und speziell bei der Frage nach Wettbewerbsgleichheit Online – Offline auf den Zahn. Das Thema Entwicklung der Innenstädte reizte besonders mit Blick auf die Kombilösung in Karlsruhe. Fahrverbote – Ja oder Nein, Erreichbarkeit und Verkehr in Städten wie in der Fächerstadt, Politiker und das Publikum trieben diese Themen gleichermaßen um. Themen wie Inventurdifferenzen, Sicherheit, Diebstahl und Verschärfung der Gesetze erhitzten die Gemüter „Im Schlachthof“, wo sich aber auch viel Konsens fand.

Die Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes zu fordern, lag der DEHOGA für die Talk-Runde besonders am Herzen – statt täglich 10 wäre hier eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden gerne gesehen. Die steuerliche Gleichbehandlung von Speisen beschäftigte an diesem Abend zudem. 

Stellvertretend für die drei kooperierenden Verbände hoben Kreishandwerksmeister Frank Zöller, Petra Lorenz, Vizepräsidentin des Handelsverbandes Nordbaden, und Waldemar Fretz, DEHOGA Kreisvorsitzender Karlsruhe, in separaten Statements die Sorgen, Nöte, aber auch die Stärken ihrer Branchen hervor. 

Auch das Publikum war gefragt und namhafte regionale Vertreter wie Gerhard Feldmann, Obermeister der Innung für Feinwerktechnik Karlsruhe-Bruchsal-Mittelbaden, kamen bei den Publikumsfragen zu Wort.
 
Egal ob konträre oder einhellige Meinung – der hintergründige Blick von Karlsruhe bis auf die Bundesebene hinaus brachte viel Fahrt in den Diskussionsabend, für den es vom Publikum am Ende viel Beifall gab.
 
 
Der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe gehören 28 Handwerksinnungen mit Sitz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe an. In den Innungen sind über 1.650 freiwillige Mitglieder (Handwerksbetriebe) organisiert. Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe ist ein politischer Unternehmerverband. Er vertritt die Interessen des selbstständigen Handwerks und die gemeinsamen Interessen aller Mitgliedsinnungen. Er unterstützt als Dienstleister die Handwerksinnungen bei der Wahrnehmung und Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben.

1 Woche vorher

Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe

"Volles Haus" bzw. Studio: Die gemeinsame Podiumsdiskussion der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, DEHOGA und Handelsverband Nordbaden zur Bundestagswahl 2017 war ein voller Erfolg! Gemeinsam sind wir (noch) stärker! Ausstrahlung in voller Länge am Donnerstag, 14.09.2017 zur Primetime um 20.30 Uhr in Baden TV! ... Mehr...Weniger...

Volles Haus bzw. Studio: Die gemeinsame Podiumsdiskussion der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe, DEHOGA und Handelsverband Nordbaden zur Bundestagswahl 2017 war ein voller Erfolg! Gemeinsam sind wir (noch) stärker! Ausstrahlung in voller Länge am Donnerstag, 14.09.2017 zur Primetime um 20.30 Uhr in Baden TV!

Kinder in Angst brauchen Schutzräume. Alle Geschäfte mit dem Notinsel-Zeichen bieten Kindern Zuflucht vor Gewalt und Gefahr.

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe unterstützt diese tolle Initiative der "Stiftung Hänsel+Gretel" und stellt ab sofort ihre Räumlichkeiten der Geschäftsstelle in der Rüppurrer Straße 13 in der Karlsruher Südstadt für Kinder in Not zur Verfügung.

Mehr erfahrt ihr auf: www.notinsel.de
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Kinder in Angst brauchen Schutzräume. Alle Geschäfte mit dem Notinsel-Zeichen bieten Kindern Zuflucht vor Gewalt und Gefahr.

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe unterstützt diese tolle Initiative der Stiftung Hänsel+Gretel und stellt ab sofort ihre Räumlichkeiten der Geschäftsstelle in der Rüppurrer Straße 13 in der Karlsruher Südstadt für Kinder in Not zur Verfügung.

Mehr erfahrt ihr auf: www.notinsel.de

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Mein Enkel war direkt begeistert, als er es gesehen hat ☺

Mithilfe einer Auffanggesellschaft wollen Freunde des Sandkorn-Theaters erreichen, dass die Bühne eine Zukunft hat. Mitglieder des Freundeskreises und andere Persönlichkeiten engagieren sich dafür, dass der Name Sandkorn erhalten bleibt.
Auch die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe unterstützt dieses wichtige Engagement für das Sandkorn-Theater.

Presseinformation
Sandkorn-Theater: Unverzichtbarer Teil des Kulturlebens - der Theaterbetrieb muss weiter gehen!

Das Sandkorn-Theater ist ein unverzichtbarer Teil der Theaterlandschaft und des Karlsruher Kulturlebens insgesamt. Es ist ihm in den vergangenen Jahrzehnten gelungen, ganze Generationen und alle sozialen Bildungsschichten für das Theater zu begeistern. Deshalb war es für uns als langjährige Begleiter des Sandkorn-Theaters keine Frage, alles dafür zu tun, den Theaterbetrieb aufrecht zu erhalten, als wir von der drohenden Insolvenz der bisherigen Trägergesellschaft des Sandkorn-Theaters hörten.

Wir bieten den Beteiligten am Insolvenzverfahren jegliche Unterstützung an, den Theater-Betrieb fortzuführen. Das Hauptaugenmerk muss dabei der Errichtung einer neuen Trägergesellschaft gelten, die mit ausgewiesener kultureller und wirtschaftlicher Kompetenz das Vertrauen der am Insolvenzverfahren Beteiligten genießt. Dass es in diesem Stadium gelungen ist, mit Günter Knappe und Erik Rastetter zwei Persönlichkeiten zu gewinnen, deren Namen im Karlsruher Kulturleben seit vielen Jahren hohe Akzeptanz genießen, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Günter Knappe und Erik Rastetter stehen bereit, in einer Auffanggesellschaft in dieser schwierigen Lage Verantwortung zu übernehmen. Der Weg wird nicht einfach sein, denn kulturelle Organisationen wirtschaftlich zu führen ist bekanntlich überall ein Ritt auf der Rasierklinge.
Wir, die Unterzeichner, werden als langjährige Freunde und Begleiter des Sandkorn-Theaters den Neuanfang mit dankenswerter Unterstützung der Anwaltskanzlei Caemmerer Lenz begleiten. Wir bitten alle Freunde, Förderer und Wegbegleiter des Sandkorn-Theaters und des Karlsruher Kulturlebens, den Neuanfang mit Sympathie zu begegnen. Insbesondere die Stadt Karlsruhe bitten wir herzlich, ihre langjährige Unterstützung des Theaters auf die neue Organisationsstruktur zu übertragen.
Das Sandkorn-Theater hat das Karlsruher Kulturleben seit vielen Jahrzehnten geprägt. Mögen nun auch die aufgetretenen Schwierigkeiten bei der betriebswirtschaftlichen Führung Schatten auf den kulturellen Betrieb werfen, bleibt doch der Verdienst der vielen Aktiven um Gründer Siegfried Kreiner und Steffi Lackner unbestritten. Unbeschadet der Insolvenz der Trägergesellschaft ist deshalb unser Ziel klar: der Theaterbetrieb muss weiter gehen, das Sandkorn-Theater weiter Teil des Kulturlebens unserer Stadt sein!

Ullrich Eidenmüller
Bürgermeister a.D. und Gründungsvorsitzender des Sandkorn-Fördervereins

Martin Wacker
Vorsitzender des Sandkorn-Fördervereins

Ansprechpartner
Günter Knappe
gk@knappe1a.de
0151 58037071
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Mithilfe einer Auffanggesellschaft wollen Freunde des Sandkorn-Theaters erreichen, dass die Bühne eine Zukunft hat. Mitglieder des Freundeskreises und andere Persönlichkeiten engagieren sich dafür, dass der Name Sandkorn erhalten bleibt. 
Auch die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe unterstützt dieses wichtige Engagement für das Sandkorn-Theater.

Presseinformation
Sandkorn-Theater: Unverzichtbarer Teil des Kulturlebens - der Theaterbetrieb muss weiter gehen!

Das Sandkorn-Theater ist ein unverzichtbarer Teil der Theaterlandschaft und des Karlsruher Kulturlebens insgesamt. Es ist ihm in den vergangenen Jahrzehnten gelungen, ganze Generationen und alle sozialen Bildungsschichten für das Theater zu begeistern. Deshalb war es für uns als langjährige Begleiter des Sandkorn-Theaters keine Frage, alles dafür zu tun, den Theaterbetrieb aufrecht zu erhalten, als wir von der drohenden Insolvenz der bisherigen Trägergesellschaft des Sandkorn-Theaters hörten.

Wir bieten den Beteiligten am Insolvenzverfahren jegliche Unterstützung an, den Theater-Betrieb fortzuführen. Das Hauptaugenmerk muss dabei der Errichtung einer neuen Trägergesellschaft gelten, die mit ausgewiesener kultureller und wirtschaftlicher Kompetenz das Vertrauen der am Insolvenzverfahren Beteiligten genießt. Dass es in diesem Stadium gelungen ist, mit Günter Knappe und Erik Rastetter zwei Persönlichkeiten zu gewinnen, deren Namen im Karlsruher Kulturleben seit vielen Jahren hohe Akzeptanz genießen, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Günter Knappe und Erik Rastetter stehen bereit, in einer Auffanggesellschaft in dieser schwierigen Lage Verantwortung zu übernehmen. Der Weg wird nicht einfach sein, denn kulturelle Organisationen wirtschaftlich zu führen ist bekanntlich überall ein Ritt auf der Rasierklinge.
Wir, die Unterzeichner, werden als langjährige Freunde und Begleiter des Sandkorn-Theaters den Neuanfang mit dankenswerter Unterstützung der Anwaltskanzlei Caemmerer Lenz begleiten. Wir bitten alle Freunde, Förderer und Wegbegleiter des Sandkorn-Theaters und des Karlsruher Kulturlebens, den Neuanfang mit Sympathie zu begegnen. Insbesondere die Stadt Karlsruhe bitten wir herzlich, ihre langjährige Unterstützung des Theaters auf die neue Organisationsstruktur zu übertragen.
Das Sandkorn-Theater hat das Karlsruher Kulturleben seit vielen Jahrzehnten geprägt. Mögen nun auch die aufgetretenen Schwierigkeiten bei der betriebswirtschaftlichen Führung Schatten auf den kulturellen Betrieb werfen, bleibt doch der Verdienst der vielen Aktiven um Gründer Siegfried Kreiner und Steffi Lackner unbestritten. Unbeschadet der Insolvenz der Trägergesellschaft ist deshalb unser Ziel klar: der Theaterbetrieb muss weiter gehen, das Sandkorn-Theater weiter Teil des Kulturlebens unserer Stadt sein!

Ullrich Eidenmüller  
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